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Haflinger- und Norikerfohlen | | Geschrieben von Animal Spirit | Freitag, 28. August 2009 | 
Jetzt beginnt sie also wieder, die Saison der Pferdezüchter und -händler, die regelmäßig in einem Blutbad für die Fohlen endet! In keiner anderen Pferdezucht werden - unter dem Deckmantel Zucht - so viele gesunde Fohlen für den Schlachter produziert. Traditionsgemäß werden die Stuten jedes Jahr gedeckt. Es gibt bis heute keine Zuchtbeschränkung. Wer eine Stute im Stall hat, glaubt auch gleich, damit die ungehinderte “Lizenz zum Züchten” zu besitzen. Dadurch landen Fohlen in einem Alter von drei bis sechs Monaten - als Folge einer hoffnungslosen “Überproduktion” - auf Pferdeauktionen an verschiedenen Orten Österreichs und Süddeutschlands. Seit einiger Zeit arbeiten deshalb engagierte Tierschutz- und Tierrechtsvereine in einer gemeinsamen Plattform, wo natürlich auch ANIMAL SPIRIT dabei ist, unter Einbindung des Salzburger Pferdezuchtverbandes, um eine Verschärfung der Richtlinien zur Haflinger- und Kaltblutzucht zu erreichen. | | Lies mehr... |
Tierquälerei wählen? | | Geschrieben von Albert Schweizer Stiftung | Donnerstag, 27. August 2009 | Alle großen Parteien geben sich als Tierschützer. Doch bei wem ist dies bloße Rhetorik, und wer meint es ernst? Eine Analyse der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt verschafft Klarheit.
Fragt man die Parteien konkret danach, wie sie zu Tierschutz-Themen stehen, erhält man meist lange Antworten, die geschickt formuliert sind und den Eindruck vermitteln, die Probleme würden entschlossen angepackt werden. Doch wenn Experten die Antworten zu Themen wie der betäubungslosen Ferkelkastration, der Käfighaltung von Kaninchen, oder Tierversuchen an Menschenaffen auswerten, ergibt sich ein schockierendes Bild. | | Lies mehr... |
Zahl der Tieropfer für Chemikalientest erhöht sich auf 54 Millionen | | Geschrieben von Ärzte gegen Tierversuche | Donnerstag, 27. August 2009 | 
Eine soeben vorgelegte Neuberechnung* für die EU-Chemikalienverordnung REACH ergibt, dass mindestens 54 Millionen Tiere für die Testung von Altchemikalien sterben müssen, wesentlich mehr als angenommen. Ursprüngliche Schätzungen gingen von 10 bis zu 45 Millionen Tieren aus. Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert von der Politik die Reißleine zu ziehen und nicht 54 Millionen Tiere einen sinnlosen Tod sterben zu lassen. Nach aktueller Sachlage sollen statt der ursprünglich angenommenen 30.000 Substanzen mindestens 68.000 Chemikalien getestet werden. Mindestens 54 Millionen Tiere müssen dafür ihr Leben lassen. Diese Zahl könnte sich im schlimmsten Fall um ein Vielfaches erhöhen, wenn tatsächlich alle Stoffe in allen vorgesehenen Tierversuchen getestet werden würden. Die Kosten für REACH belaufen sich auf fast zehn Milliarden Euro. Bei den bisherigen Schätzungen der Tierzahlen infolge der Umsetzung von REACH wurden Faktoren wie die EU-Erweiterung und die wachsende chemische Industrie nicht berücksichtigt. | | Lies mehr... |
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