Aktuelle Meldungen

Unter diesem Menüpunkt berichten wir über aktuelle Ereignisse aus dem Tierschutz.


Impfungen für gerettete Esel

15.10.20 - Mit Hilfe unserer Mitglieder und Spender unterstützen wir dieses wunderbare Projekt für Pferde und Esel in der Türkei mit einem regelmäßigen Budget. Ehemalige Lasten- und Zugtiere werden auf diesem Gnadenhof aufgepäppelt und dürfen einen würdevollen Lebensabend verbringen. Vergangenes Jahr kamen 15 Esel in sehr schlechtem Zustand. Jetzt sind sie dank des tatkräftigen Einsatzes von Frau Schopper und der finanziellen Hilfe unserer Mitglieder und Spender gut genährt und fröhlich und die neun Hengste müssen bald kastriert werden. Die vorher benötigen Impfungen und den Chip konnten wir ermöglichen. Veterinärin Zeyep Bozkurt hat den neugierigen Eselhengsten bereits die erste Grundimmunisierung verpasst.


Leid Lindern für bulgarische Straßenhunde

23.09.20 - Projekt- und länderübergreifend wird mit dem Hilfsfonds „Leid Lindern“ schnell und unbürokratisch dort geholfen, wo schnelles Handeln erforderlich ist. Ein Glück für Streuner „Puck“. Er wurde offenbar bei einem Verkehrsunfall  letzten Monat  verletzt und von Tierfreunden geborgen. Mehr tot als lebendig lag er neben der Landstraße und hatte sich schon aufgegeben, als die Retter anhielten und ihn auf schnellstem Wege in die Tierklinik fuhren. Pucks aufwendige Behandlung dauerte einen Monat. Dank unseres Hilfsfonds Leid Lindern konnten wir die Kosten übernehmen und Puck die Chance auf ein neues Leben schenken. Tatsächlich hat der liebe Rüde nach kurzem Aufenthalt im Pflegeheim schon ein Zuhause gefunden! Eine Erfolgsgeschichte, wie sie ohne Leid Lindern nicht möglich gewesen wäre!  

Leider lässt der nächste Notfall sicher nicht lange auf sich warten. Bitte helfen Sie mit einer Spende an die Tierhilfe Süden e.V. Verwendungszweck „Leid Lindern“, damit wir auch in Zukunft Leben retten können!


Corona und die Folgen für Kretas Vierbeiner

9.09.20 - Auf Kreta leiden Tiere und Tierschützer sehr unter den Auswirkungen der Pandemie: Vergleichsweise sehr wenige Touristen wagen sich in diesem Jahr auf die Urlaubsinsel. Das hat viele Folgen. Es gibt kaum Flugpaten, die schon vermittelte Hunde mitnehmen könnten. Flugverbindungen wurden gestrichen. Das führt zu übervollen Auffangstationen und vielen hungrigen Mäulern, die gestopft werden müssen. Weiterhin gibt es auf der Insel natürlich ausgesetzte Heimtiere und unerwünschten Nachwuchs. Immerhin werden weiterhin so viele Kastrationen wie möglich durchgeführt.

 

Dazu kommen natürlich die Sorgen der Tierschützer um Existenz und Gesundheit. Viele Einheimische rutschen durch das Wegbleiben der Urlauber in eine finanzielle Notlage.

 

Wir unterstützen die Tierhilfe Kivo Kreta mit einem festen, monatlichen Budget. Die „Kivos“ geben ihr Bestes, den herrenlosen Hunden und Katzen der Insel zu helfen. Und tatsächlich nicht nur den herrenlosen - sie haben auch ein Auge auf die Kettenhunde und spendieren wann immer es der Spendeneingang zulässt solch einer armen Seele eine wetterfeste Hundehütte. Wer möchte mithelfen?


Erneute Kastrationsaktion auf dem griechischen Festland

3.09.20 - In Griechenland wurde soeben unsere dritte Kastrationsaktion in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit Dr. Gourzioti abgeschlossen. Insgesamt konnte die tierliebe Veterinärin mit finanzieller Unterstützung durch Tierhilfe Süden e.V. dieses Mal 18 Hunde und 3 Katzen aus Kostas Pappas' Tierheim kastrieren. Nachwuchs auszuschließen hat natürlich oberste Priorität, denn ohnehin gibt es im Tierheim unaufhörlich Neuankömmlinge von der Straße und Kostas kommt mit der Versorgung seiner etwa 250 Schützlinge stets an seine Grenzen.


Tierschutzalltag in Lom

1.09.20 - Herrenlose Hunde und Katzen, verletzte und kranke Streuner, die – überließe man sie ihrem Schicksal – qualvoll sterben würden und immer wieder neuer Nachwuchs! Gegen diesen Kreislauf des Tierleids kämpfen mutige Tierschützerinnen in der bulgarischen Kleinstadt Lom.  Sie versorgen Straßentiere an Futterstellen, fangen sie zur Kastration, bringen verletzte und kranke Vierbeiner zum Tierarzt und sind immer auf der Suche nach Pflegeplätzen und Endstellen. Doch ohne finanzielle Unterstützung könnten die Damen all diese Tiere nicht retten. Daher helfen wir mit einem festen, monatlichen Budget, damit so vielen Vierbeinern wie möglich ein Leben ohne Hunger und Krankheit ermöglicht werden kann! Bitte helfen Sie mit!


Auf leisen Pfoten durch Sofia

25.08.20 - In der bulgarischen Hauptstadt tummeln sich zahllose Katzen. Sie führen ein Leben voller Gefahren, finden nicht genug Nahrung und leiden unter Parasiten und Krankheiten. Zlatka Kumanova und Dora Toneva von Catfriends Bulgaria sehen dabei nicht tatenlos zu. Mit finanzieller Unterstützung durch die Tierhilfe Süden e.V. setzen sie sich für ein lebenswertes Leben für Straßenkatzen in Sofia und Umgebung ein. Dazu gehört natürlich die Versorgung an Futterstellen, aber auch Einfangen zur Kastration, medizinische Hilfe und Vermittlung. Ein kostspieliger Einsatz, der ohne Spenden nicht möglich wäre. Mit Ihren Spenden und Mitgliedsbeiträgen können wir helfen und die fleißigen Damen mit einem monatlichen Budget unterstützen.


THS- Kastrationszentrum in Sofia

4.08.20 - Wie der Name sagt werden in langjähriger Kooperation mit der Veterinärmedizinischen Fakultät zahlreiche Kastrationen bei Straßentieren der bulgarischen Hauptstadt und Umgebung durchgeführt. Aber auch verletzte Tiere werden mit Mitteln der Tierhilfe Süden e.V. behandelt. Kürzlich wurde unsere Hilfe diesem kleinen Straßenhund und den zwei Kätzchen zuteil:

 

Ein Tierfreund las den hilflosen, weißen Streuner, den er Maxi nannte, verletzt von der Straße auf und brachte ihn zur Untersuchung. Maxi litt an einer Fraktur an der Hüfte, die wir, Dank Ihnen liebe Spender und Mitglieder, behandeln konnten. Mittlerweile ist Maxi wieder ganz fit und hat sogar eine Familie gefunden!

 

Auch zwei Katzen hatten Glück. Das niedliche, schwarze Kätzchen mit den großen Kulleraugen wurde zufällig unter der Haube eines Autos mit zahlreichen kleinen Wunden an den Pfötchen und Verletzungen entdeckt. Ein Zeh musste amputiert werden. Doch sie hat alles gut überstanden und inzwischen ein richtiges Zuhause gefunden.

 

Die weiß-rote Katze wurde von einem jungen Mann gerettet. Sie befand sich in äußerst einem kritischen Zustand – vermutlich wurde sie mit einem Luftgewehr angeschossen und sie litt an einer Sinus-Entzündung. Nach der verordneten Therapie und Antibiotikum ist ihr Zustand nun stabil.

 

Vielen Dank an alle, die unsere Hilfe ermöglichen!

 


Neues aus Malta! Projektleiterin Christine Peters berichtet:

28.07.20

"Sehr geehrte Spender, liebes TH-Süden Team!

 

Hier ein kleiner Bericht aus Malta.

Wie immer möchten wir uns bei Ihnen allen für die treue Hilfe und Zuwendungen bedanken. Wir konnten damit unter anderem die jährliche Impfung aller unserer Schützlinge durchführen. Und all die Medizin, die ständig dringend gebraucht wird, kaufen.

Nachdem es in der kritischen Covid-19 Phase sehr ruhig war, die Menschen von Zuhause gearbeitet haben, oder mehr Zuhause blieben. Schulen seit Februar geschlossen sind und erst wieder im Oktober öffnen, hatten wir einen Rückgang an ausgesetzten Tieren. Oder an nicht mehr gewünschten. Nun wo sich alles wieder etwas normalisiert muss natürlich der Zeitvertreib wieder weg. Und somit haben wir beinahe wieder unsere 20 bis 30 Anrufe pro Tag mit der Bitte den Hund umgehend abzuholen oder er wird ausgesetzt. Was für schreckliche Menschen, wir sind manchmal am Verzweifeln, ob sich je was ändern wird.

Wir versuchen so gut es geht die Tiere aufzunehmen, damit keines auf der Straße landet und womöglich einen Unfall hat.

Auch unsere Katzenbetreuer sind Tag und Nacht im Einsatz, um Ihre Kolonien gesund zu erhalten. Ohne Ihre Unterstützung könnten auch diese sich nicht so gut um die Tiere kümmern. Gehaltvolles, gutes Futter und regelmäßige Entwurmung und Entflohung helfen schon sehr.

Anbei noch ein paar Fotos, von Hunden wie diese teilweise zu uns kommen. Alle werden aufgepäppelt, medizinisch versorgt und bekommen so viel Aufmerksamkeit wie möglich von uns geschenkt. Für alle versuchen wir immer ein liebevolles Zuhause zu finden, wo sie für den Rest Ihres Lebens bleiben dürfen. 

 

Liebe Spender von TH-Süden, bitte vergessen Sie uns nicht. Mit Ihrer Spende können wir so viel Gutes für die Tiere tun. Bitte bleiben Sie gesund!"


Gnadenbrot für Lastentiere...

gibt es in der Auffangstation für geschundene Pferde und Esel von Tierfreundin Roswitha Schopper.

Mit Hilfe unserer Mitglieder und Spender unterstützen wir dieses wunderbare Projekt für Pferde und Esel in der Türkei mit einem regelmäßigen Budget. Ehemalige Arbeitstiere werden auf diesem Gnadenhof aufgepäppelt und dürfen einen würdevollen Lebensabend verbringen. Frau Schopper beherbergt auf dem großflächigen Gelände in der Nähe von Antalya nicht nur Pferde, Esel und Mulis – auch zahlreiche Straßenhunde und Katzen finden auf dem Hof ein Zuhause. Die Tierschützerin kann bei dem Elend der Tiere eben nicht einfach wegschauen. Wir unterstützen sie gerne dabei! - 21.07.20


Tierschutz in Plovdiv: Wir unterstützen den bulgarischen Verein „Auf Du mit der Natur“

16.07.20 -Die vergangenen Monate waren für die streunenden Tiere besonders schwierig. Viele Stellen, an denen sie es gewohnt waren Futter zu bekommen waren (und sind) aufgrund der Corona-Pandemie menschenleer. Gabriela von "Auf Du mit der Natur" muss mehr Futter kaufen und es mit mehreren Freiwilligen täglich verteilen. Das monatliche Budget der THS hilft dabei, die vielen hungrigen Mäuler zu stopfen.

 

In der Regel kommt unsere Unterstützung herrenlosen Hunden und Katzen zu Gute. Doch in diesem Fall konnten die Tierschützer aus Bulgarien auch bei den beiden notleidenden Ziegen nicht einfach wegsehen. Verfloht, abgemagert, mit Infektionen am Euter – die Ziegen waren in einem kritischen Zustand. „Muzi“ und „Duzi“ konnten vom Vorbesitzer abgelöst werden und wurden behandelt und geimpft. Sie dürfen jetzt ihr Leben bei einer Tierfreundin aus dem Verein auf dem Land verbringen.

 

Die schöne, schwarze „Matza“ wurde von einem Auto angefahren. Mit dem monatlichen Budget, das die Tierhilfe Süden zur Verfügung stellt, konnten die rettende Operation und der Klinikaufenthalt finanziert werden. Der Eingriff ist gut verlaufen und Matza ist auf dem Weg der Besserung.

 

Mit Ihrer Hilfe, liebe Mitglieder und Spender, können wir dieses Projekt unterstützen. Bitte bleiben Sie uns treu, damit wir weiter helfen können.

 


Cat Friends Bulgaria - Projekt "Katzenglück" in Sofia

9.07.20 - Mit einem festen, monatlichen Geldbetrag unterstützt die Tierhilfe Süden e.V. dieses wichtige Katzenhilfsprojekt in Sofia: Cat Friends Bulgaria! Das vierköpfige Team rund um Frau Toneva kämpft gegen das Leiden der herrenlosen Straßenkatzen in und um die bulgarische Hauptstadt an. Mit finanzieller Hilfe durch die THS können sie Kastrationen durchführen. Außerdem werden verletzte und kranke Samtpfoten von der Straße aufgelesen und behandelt. Anschließend werden sie in Pflegestellen untergebracht und mit etwas Glück vermittelt. Das monatliche Budget ist für die vier Katzenfreunde unerlässlich. Davon werden Kastrationen, Impfungen, tierärztliche Behandlungen, Medikamente, Wurmkuren, Futter und Streu sowie Pässe und Mikrochips bezahlt. Liebe Katzenfreunde, die fortlaufende Unterstützung dieses wertvollen Projektes ist natürlich nur Dank Ihrer Hilfe möglich. Mit Ihren Spenden und Mitgliedsbeiträgen können wir zusammen für die Katzen auf Sofias Straßen etwas bewegen.


Rettungsaktion in der Türkei – wieder ein verletzter Hund

Wieder wurde Koordinatorin Zehra ein Notfall gemeldet. Dieser herrenlose, verletzte Hund hatte sich in einer Scheune verkrochen. Wir wurden hinzugerufen, um dem verzweifelten Vierbeiner zu helfen. Natürlich brachten wir ihn gleich zur Behandlung in die Veterinärsklinik.

Die Untersuchung bei Veterinär Celal ergab, dass der Arme zusätzlich zu der offensichtlichen Fleischwunde am Bein auch noch einen Leistenbruch hat. Wir werden unser Bestes geben, den verletzten – noch namenlosen- Hund wieder gesund zu pflegen.

Die Zahl der Notfälle nimmt nicht ab - bitte helfen Sie uns mit einer Spende, damit wir auch in Zukunft in Not geratenen Vierbeinern helfen können.

Spendenkonto der Tierhilfe Süden e.V: Sparda Bank München

IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00

BIC: GENODEF1S04

oder über PayPal: https://www.tierhilfe-sueden.de/de/html/12_paypal.html


Liebe Mitglieder und Spender,

liebe Tierfreunde,

wir sind noch auf der Suche nach Unterstützung beim Verteilen unseres aktuellen Tierschutzflyers Frühjahr/ Sommer 2020.

Wer dabei helfen möchte, einige Exemplare unter die Leute zu bringen, darf uns gerne eine E-Mail an post@tierhilfe-sueden.de schreiben, dann senden wir Ihnen gerne ein paar Flyer zu.

 

 

25.06.2020


Buddy bekommt Gesellschaft

24.06.20 Neuankömmling auf der türkischen Krankenstation ist die nur 2 Monate alte Kiki: Das kleine Fellknäuel wurde bei einem Autounfall verletzt und mit Mitteln aus dem Tierhilfe Süden e.V.- Hilfsfonds Leid Lindern sogleich von Veterinär Celal behandelt. Kikis gebrochenes Hinterbein wurde umgehend operiert und die Chancen auf voll-ständige Heilung stehen sehr gut. Auf der Krankenstation ist sie in netter Gesellschaft. Der nach einer Schussver-letzung dreibeinige Buddy freut sich, nicht mehr der einzige Welpe im Hospital zu sein und Hündin Can Can nahm die zweimonatige Kiki gleich liebevoll unter ihre Fittiche. Am liebsten schmust die kleine Patientin mit Helferin Gemma.

 

Vielen Dank an die Retter und alle Mitglieder und Spender, die Kikis Behandlung ermöglichen!


Wenn Tierschützer zusammenarbeiten...

 ...wird das Unmögliche möglich gemacht! So im Falle des bulgarischen Straßenhundes „Chance“. Lokale Tierschützer entdeckten den Rüden schwer verletzt und hungrig in der Nähe von Plovdiv. Das Vorderbein wurde angeschossen und baumelte vom Körper herab. Die bulgarischen Tierschützer von „Auf Du mit der Natur“ retteten Chance von der Straße. Mit finanziellen Mitteln aus dem Tierhilfe Süden e.V. Hilfsfonds „LEID LINDERN“ wurde Chance operiert und verbrachte viele Wochen in der Klinik. Vollständig genesen nahmen Tierfreunde ihn in einer Pflegestelle auf. Schließlich kümmerte sich ein weiterer Tierschutzverein um seine Vermittlung. Und zu guter Letzt gibt es da seine neue Familie, die Chance ein liebevolles Zuhause schenkt, wo er für immer bleiben darf. Verständnisvoll und geduldig lassen sie ihm die Zeit, die der ehemalige Straßenhund braucht, um sich einzugewöhnen. Mit Erfolg! Der fidele Dreibeiner legt sein Misstrauen langsam ab und wird zusehends anhänglicher. Helfen Sie mit und sorgen sie mit uns für mehr Happy Ends wie diese! - 23.06.20

 


Leid Lindern für Tiere in Not: ein großes Dankeschön an alle Spender!

17.06.20 Wer übernimmt die Kosten, wenn herrenlose Vierbeiner verletzt werden oder erkranken? Die Hunde und Katzen, die ganz auf sich alleine gestellt auf der Straße leben, sind auf unsere Hilfe angewiesen! Dank unseres Hilfsfonds LEID LINDERN können wir sofort eingreifen und in Not geratene Tiere behandeln lassen.

 

An dieser Stelle wollen wir uns im Namen der geretteten Straßentiere bei allen Spendern bedanken, die ihr Herz und ihren Geldbeutel geöffnet haben, um den in Not geratenen Hunden und Katzen zu helfen. Ihr habt es ermöglicht, dass wir erneut Notfälle in der Türkei behandeln konnten. DANKE für Eure Hilfe sagen die neuesten "Notfelle": Kiki, Carina, Unkas und Gianna (Bilder v.l.)

 


10.06.20 - Die Geschichte des kleinen Buddy hat die Herzen so vieler Tierfreunde berührt. Natürlich lassen wir alle, die sich um das Schicksal des Welpen mit dem angeschossenen Bein sorgen, auch gerne an seinem Genesungsprozess teilhaben. Ganz herzlichen Dank an alle, die sich über unseren Hilfsfonds LEID LINDERN an Buddys Behandlung beteiligt haben!!! Nur mir Eurer Hilfe können wir Notfalltiere retten! Es geht Buddy schon viel besser. Er wird liebevoll von Helferin Gemma umsorgt und auch seine vierbeinige Freundin und Mitpatientin Can Can hat immer ein Auge auf den Welpen und gibt ihm ein Gefühl von Sicherheit! Er ist schon zutraulicher, kennt seinen Namen und wedelt mit dem Schwanz. Heute durfte er zum ersten Mal draußen Gassi gehen. Wir geben weiter alles, damit es Buddy von Tag zu Tag besser geht. Und mit etwas Glück findet sich auch noch eine Familie, bei der er seinen schrecklichen Start ins Leben ein für alle Mal vergessen darf.


Eine der größten Gefahren ist der Straßenverkehr

9.06.20 - Eine der größten Gefahren im Leben von Straßentieren ist der Verkehr. Für die herrenlosen Vierbeiner, die solche Unfälle überleben, beginnt oft ein langer Leidensweg. Denn wenn sich niemand um die verwundeten Tiere schert, erliegen sie oft qualvoll ihren Verletzungen. Glück im Unglück hatte diese türkische Straßenkatze. Aufmerksame Tierfreunde bemerkten die verletze Samtpfote und meldeten sich bei uns. Veterinär Celal stellte einen Beinbruch fest und begann gleich mit der Behandlung. Mit unserem Hilfsfonds LEID LINDERN ermöglichen wir die Operation und Nachbehandlung des Kätzchens. Sie darf bis zur völligen Genesung in Celals Klinik bleiben. Wer möchte sich an der Rettung beteiligen? Jede Spende hilft: Tierhilfe Süden e.V., IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00, BIC: GENODEF1S04, Verwendungszweck „Leid Lindern“

 


LEID LINDERN für Mavi

4.06.2020 - Leid Lindern für Mavi

Und wieder helfen wir mit unserem Hilfsfonds Leid Lindern einem Notfall-Welpen:

Mavi wurde von einem türkischen Ehepaar in unser Tierheim in Gazipasa gebracht. Die Bauern entdeckten die Kleine bei der Feldarbeit und versuchten schon selbst mit Blauspray Erste Hilfe zu leisten. Da der Welpe dadurch ganz blau gefärbt wurde, fand sich schnell der Name „Mavi“ (türkisch für „blau“) Wodurch die vielen Wunden entstanden sind, wissen wir nicht – es stand aber fest, dass Mavi umgehend tierärztliche Hilfe benötigte. Tierheimleiter Michael und Helferin Ümran brachten sie ohne zu zögern zu Veterinär Dr. Celal, der die schmerzhaften Verletzungen sogleich behandelte. Ohne unseren Hilfsfonds LEID LINDERN könnten wir in diesen Situationen nicht so schnell reagieren. Unser Hilfsfonds kommt verletzten und kranken Straßentieren zu Gute, die schnell und unbürokratisch tierärztliche Hilfe benötigen. Mit einer Spende an die Tierhilfe Süden e.V. unter dem Verwendungszweck „Leid Lindern“ füllen Sie den Topf wieder auf, um künftigen Notfällen zu helfen. Nach der Behandlung durch Dr. Celal geht es Mavi schon viel besser. Sie befindet sich jetzt in unserem Tierheim Gazipasa.

 


Tierschutz in Lom

Tierschutz in Lom: In dieser bulgarischen Kleinstadt an der Donau sind die Tierschützerinnen Aneta, Daniela und Lilly mit ihren Mitstreiterinnen wie immer fleißig im Einsatz für herrenlose Tiere. Wir helfen mit einem festen monatlichen Budget, damit die Damen in der kleinen Stadt an der Grenze zu Rumänien besonders vielen Tieren helfen können. Sie versorgen herrenlose Vierbeiner an Futterstellen, bringen kranke Straßentiere zum Tierarzt, suchen nach Pflegeplätzen und helfen bei der Vermittlung. Vor Allem sorgen sie aber dafür, dass so viele streunende Hunde und Katzen wie möglich aus der Umgebung kastriert werden. Zwar gibt es ein Programm von der Gemeinde, das vorsieht 300 Straßentiere zu kastrieren, doch das ist lange nicht ausreichend. Viele Besitzer lassen ihre Haustiere unkastriert streunen, obwohl sie keinen Nachwuchs wollen. Die Babys werden zu neuen Straßentieren.
Es scheint eine niemals endende Aufgabe zu sein. Wir unterstützen die Tierschützerinnen gerne bei ihrer harten Arbeit, doch auch wir können nur helfen, wenn wir selbst genügend Unterstützung bekommen. Bitte bleiben Sie der Tierhilfe Süden e.V. treu, damit wir weiterhelfen können!


Erneute Kastrationsaktion in Griechenland

27.05.20 - Man kann nur immer wieder betonen, wie wichtig Kastrationen sind. Nur so kann dem Elend auf der Straße nachhaltig vorgebeugt werden. In guter Zusammenarbeit mit Tierärztin Dr. Gourzioti konnten wir in Trikala auf dem griechischen Festland die, in diesem Jahr zweite, Kastrationsaktion durchführen. 22 herrenlose Vierbeiner - 18 Hunde und 4 Katzen - konnten mit Ihrer Hilfe, liebe Mitglieder und Spender, kastriert werden und dürfen nun in gemischten Gruppen im Tierheim von Kostas Pappas zusammenleben.

Trotzdem bekommt Kostas stets Zuwachs: ausgesetzte Welpen, hungernde Straßentiere - alle Neuankömmlige müssen rechtzeitig kastriert werden, denn Nachwuchs auszuschließen hat oberste Priorität.

Für unsere nächste Kastrationsaktion benötigen wir noch Spenden. Wer möchte einer griechischen Fellnase eine Kastration ermöglichen? Bitte unterstützen Sie unser Projekt mit einer Spende an Tierhilfe Süden e.V., Verwendungszweck -KASTRATION- an IBAN: DE97700905000002626900 bei der Sparda Bank München. Die greichischen Vierbeiner sagen DANKE!


Mattys Verwandlung auf unserer türkischen Krankenstation

26.05.2020 Matty: es war ein langer Genesungsprozess, denn die Räude hatte Rüden Matty fest im Griff. Nach monatelanger Therapie auf unserer Krankenstation in den Hügeln von Demirtas haben wir den Kampf gegen die Krankheit schließlich gewonnen. Aus dem Bündel Elend von der Straße ist ein wunderschöner Hund geworden, der seine Dankbarkeit gerne zeigt. Der sanfte Riese hängt sehr an Helferin Gemma, mit der er es liebt zu kuscheln. Leider hat Matty Leishmaniose und muss regelmäßig Medikamente nehmen. Auf der Krankenstation leben vier weitere Leishmaniose-Hunde (Kaktus, Lolly, Nina und Wum), die Allopurinol gegen diese Mittelmeer-Krankheit einnehmen müssen. Mit Ihrer Spende oder Ihrem Mitgliedsbeitrag unterstützen Sie die Versorgung unserer vierbeinigen Patienten mit Medikamenten.


Kastrationen: bitte helfen Sie mit!

14.05.2020 - Die Kooperation mit der veterinärmedizinischen Klinik in Sofia und das kleine Nachsorgezentrum/Tierheim nebenan gehören zu unseren größten Projekten. Hier wird in großem Umfang wertvolle Tierschutzarbeit geleistet. Kastration ist einer der Grundpfeiler im Tierschutz, denn dem Leid der Straßenhunde und -katzen wird auf diese Weise vorgebeugt. Projektkoordinatorin Georgetta Janeva berichtet von der Situation vor Ort: „Die Zahl der herrenlosen Hunde hat in den letzten Jahren in Sofia, Dank der Kastrationen, erheblich abgenommen. Insbesondere im Stadtzentrum sind kaum Streuner zu sehen, dafür aber in den Randbezirken und Vororten sowie in den Villenvierteln. Oft werden sie dort ausgesetzt und sind ihrem Schicksal ausgeliefert zu verhungern oder überfahren zu werden. Zum Glück gibt es Menschen mit Herz, die solchen Tieren helfen. Auch wir im Kastrationszentrum versuchen, neben den Kastrationen, auch verletzten Hunden und Katzen zu helfen, soweit das unser Budget zulässt. Insbesondere jetzt während der Corona-Krise ist es sehr wichtig, diese Tätigkeit fortzusetzen. Im letzten Monat haben 50.000 Personen ihre Arbeit verloren. Für Bulgarien mit einer Bevölkerung von nicht mal 7 Mio. ist das eine hohe Zahl. Diese Menschen kämpfen nun vor allem um ihr eigenes Überleben. Den Tieren geht es dann um so schlechter.“

 

Im Jahr 2019 wurden im Kastrationszentrum mithilfe von Tierhilfe Süden e.V. 498 herrenlose Hunde und Katzen kastriert, mit einem Chip versehen und geimpft. Wir dürfen jetzt nicht nachlassen und müssen dieses großartige Projekt weiterführen. Die Corona-Beschränkungen werden jetzt gelockert und es können demzufolge wieder mehr Kastrationen durchgeführt werden, vorausgesetzt wir beschaffen die finanziellen Mittel. Liebe Tierfreunde, helfen Sie mit, das Elend auf den Straßen Sofias zu mindern und unterstützen Sie uns mit einer Spende an:

Tierhilfe Süden e.V. -Sparda Bank München: IBAN: DE 97 7009 0500 0002 6269 00 BIC: GENODEF1S04 Stichwort: „Kastration“

 

 

13.05.2020 - Kastration ist im Tierschutz das A und O.

 

Denn unzähligen auf der Straße geborenen Kätzchen steht ein kurzes und qualvolles Leben bevor. Auf sich allein gestellt leiden sie unter Futtermangel und Parasiten. Ungeimpfte Katzenkinder können schnell tödliche Krankheiten wie Katzenschnupfen, Katzenseuche, FIV und FELV aufschnappen oder im Straßenverkehr verunglücken. Wir wollen nicht tatenlos dabei zusehen und unterstützen u.a. das Katzenprojekt A-Mici Onlus in der Nähe von Rom. Die Katzenfreunde vor Ort sind pausenlos im Einsatz und versorgen Katzen an Futterstellen, impfen, leisten Notfallhilfe, vermitteln und kastrieren. Die Kastration ist die nachhaltigste Form von Tierschutz, denn sie beugt dem Leiden auf der Straße vor. Liebe Tierfreunde wir wollen noch mehr Samtpfoten das Elend auf der Straße ersparen. Helfen Sie uns dabei? Tierhilfe Süden e.V., Sparda Bank München: IBAN: DE 97 7009 0500 0002 6269 00

BIC: GENODEF1S04 Stichwort: „Kastration“

 


Diese Bilder lassen die Herzen von Hundefreunden höher schlagen - doch ohne Hilfe wären die 3 Brüder nicht mehr am Leben

12.05.2020 - Liebe Tierfreunde, mit Ihren Spenden unterstützen wir die Tierhilfe Udruga Rocco mit einem monatlichen Budget. Hierfür wird es eingesetzt:

 

Drei hilflose Welpen, noch keine 4 Wochen alt, laufen verängstigt neben einer stark befahrenen Landstraße im Osten Kroatiens. Entweder ist ihre Mutter tot oder der Halter der Mutter hat den unerwünschten Nachwuchs ausgesetzt.

 

Tierschützer von Udruga Rocca nehmen die Kleinen in ihre Obhut. Die Hundebabys sind misstrauisch und haben großen Hunger. Noch im rettenden Auto müssen sie sich übergeben und erbrechen Würmer! Man kann sich vorstellen, was für ein qualvoller Tod den Tierkindern bevorgestanden hätte, wären sie nicht gerettet worden. Nun haben die drei Welpen Namen: Die drei kleinen Rüden heißen Nenji, Bowie und Orson. Nach wochenlanger Behandlung gegen Endoparasiten sind die drei Brüder nun stark und alt genug für ihre erste Impfung. Sie sind nun gechipt, lernen an der Leine zu laufen und blicken hoffnungsvoll in die Zukunft. Bitte bleiben Sie der THS treu, damit wir dieses tolle Projekt weiter unterstützen können!

 


Ein Herz für Streuner in Istanbul

6.05.20 - Für die herrenlosen Hunde und Katzen war es ein Riesenglück, dass Frau Mehmetzade vor fast 35 Jahren nach Istanbul gezogen ist. Denn dort versorgt die Tierfreundin zusammen mit ein paar Damen aus dem Viertel in mehreren Parks über 20 herrenlose Hunde und 45 Streunerkatzen. Mit finanzieller Unterstützung durch Tierhilfe Süden e.V. gelingt es den tierlieben Rentnerinnen, die Vierbeiner täglich zu füttern und bei Bedarf medizinisch zu versorgen. Die Damen errichteten Schlafstätten, die von den Hunden und Katzen gleichermaßen angenommen werden, und sie sorgen auch dafür, dass die Streuner kastriert werden. Die Versorgung der Tiere ist für die über 80-jährigen Damen mit kleiner Rente kein leichtes Spiel. Doch die herrenlosen Parkbewohner warten jeden Tag schon sehnsüchtig, und Frau Mehmetzade würde es nie übers Herz bringen, die geliebten Vierbeiner dem Elend auszusetzen. Wir möchten sie bei der Verpflegung der herrenlosen Hunde und Katzen aus den Parks weiter unterstützen. Bitte helfen Sie uns dabei! Tierhilfe Süden e.V.; IBAN: DE 97 7009 0500 0002 6269 00; BIC: GENODEF1S04; Sparda Bank


Bosnien: Tierschutzarbeit zu Corona-Zeiten

30.04.2020 -Gerade haben die Tierschützerinnen Aida und Goga aus Sarajevo die 200 Tierheimhunde gut über den kalten Winter gebracht, schon folgt die nächste Herausforderung.

 

Auch in Bosnien gibt es strenge Ausgangsbeschränkungen, die die Versorgung des Tierheims beispielsweise durch Zeitauflagen erschweren. Tierschützerin Goga gehört zwar aufgrund ihres Asthmas zur Risikogruppe, dennoch lässt sie die vielen Schützlinge im Shelter nicht im Stich und sorgt unter Einhaltung der geltenden Beschränkungen für deren Verpflegung und Sauberkeit.

 

Es ist wenig los in der Fußgängerzone. Aida bringt den Straßenhunden Futter, denn die hungrigen, herrenlosen Vierbeiner finden dort kaum noch Essbares. Die meisten Streuner trauen sich aber erst nachts aus ihren Verstecken, wenn die Straßen menschenleer sind.

 

Die Tierschützerinnen Aida und Goga sind tagein tagaus mit soviel Tierleid konfrontiert. Jeden Tag geben sie vollen Einsatz für ein besseres Leben der Ärmsten. Der herrenlosen Hunde Sarajevos. Bitte lasst uns auch in Zeiten der Krise die Tiere nicht vergessen. Die Tierhilfe Süden e.V. hilft mit einem festen, monatlichen Geldbetrag. Das geht nur mit Ihrer Mithilfe. Liebe Tierfreunde, bitte helfen Sie uns dabei.

 


Aktuelle Nachrichten aus Kreta - dort unterstützen wir den Tierschutzverein Kivo Kreta e.V.: Wie geht es den Tierfreunden auf der Urlaubsinsel in Zeiten von Corona?

Kettenhund auf Kreta

Ein Glückspilz, denn er hat eine isolierte Hundehütte mit Getränkeeimer gespendet bekommen.

 

 "Liebe Kivo Freunde, Mitglieder, Paten und Spender,

 

Corona hebt im Augenblick die ganze Welt aus den Angeln, vielen Menschen droht der Verlust der Existenz. Das ist auch in Griechenland der Fall und aus dem Grunde werden wieder viele Haustiere auf der Straße entsorgt. Hier helfen wir Tierschützern vor Ort mit Geld für Futterkäufe für die Futterstellen, das Tierheim Kivotos und die kleinen Auffangstationen die zur Zeit alle überlaufen. Neben den ausgesetzten Haustieren kommt ja alle Jahre wieder im Frühjahr der „unerwünschte“ Nachwuchs. Auch die Ärmsten der Armen, die Kettenhunde werden nicht aus den Augen verloren.

Sie haben ja nicht einmal die Chance sich Futter zu suchen. Wenn das Spendenaufkommen es zulässt, finanzieren wir monatlich den Bau von mindestens zwei Hundehütten…um ein wenig Elend zu lindern.

 

Das alles geschieht mit Ihren Spenden. Vielen Dank dafür, ganz besonders jetzt, wo Corona uns allen zu schaffen macht.

Wir Kivos wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute, bleiben Sie uns weiterhin treu und vor allem bleiben Sie gesund."

Die Tierhilfe Süden e.V. möchte gewähleisten, dass wir die Tierschützer auf der Insel weiterhin mit einem monatlichen Geldbetrag unterstützen können. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende.


Täglich 200 hungrige Mäuler stopfen?

23.04.20 -Ohne Ihre Spenden und Beiträge ist das nicht möglich! Bitte bleiben Sie der Tierhilfe Süden e.V. treu, damit wir Kostas' Tierheim in Griechenland weiterhin jeden Monat mit einem festen Budget unterstützen können!

Mit einer Spende an unser Tierhilfe Süden e.V. Spendenkonto bei der Sparda Bank München - IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00 - BIC: GENODEF1S04 helfen Sie Kostas Pappas bei der monatlichen Versorgung seiner vielen Schützlinge!


Nachricht aus Malta – seit vielen Jahren unterstützen wir dort Tierschützerin Christine Peters von AAA:

"Sehr geehrte Spender, liebes TH- Süden Team!

 

Wir alle hier aus Malta hoffen Ihnen allen geht es gut.

Als erstes möchten wir uns bei Ihnen allen für die treue Hilfe und Zuwendungen der letzten Jahre bedanken. Ohne Ihre Spenden hätten wir vielen, vielen Tieren nicht helfen können. Tiere, welche nur eine Operation benötigt hätten, die wir aber nicht bezahlen hätten können, hätten erlöst werden müssen. Durch die großartige Einrichtung "Leid Lindern" konnte diesen Tieren geholfen werden. Alle konnten ein liebevolles Zuhause finden und haben ein glückliches Leben und noch viele wunderbare Jahre vor sich. 

Durch die regelmäßigen Geldspenden konnten wir allen Tieren die Medizin und gutes Futter ermöglichen, welches zur Folge hat, dass unsere Tiere gesund werden oder bleiben. 

 

Leider, wie alle Organisationen derzeit, sind die Spenden drastisch zurück gegangen. Sei es als Geld-, Futter- oder Sachspende. Zeitgleich haben die Aussetzungen der Tiere zugenommen. Wie immer, geht es den Menschen schlecht, spüren es die armen Tiere als erstes. Seit dem Ausbruch von Covid-19 haben wir eine besorgniserregende Zunahme an ausgesetzten Tieren zu verzeichnen. 

 

Wir helfen wo wir können, weisen kein Tier ab. Obwohl unser Heim derzeit aus allen Nähten platzt. Vermittlungen gibt es nur wenige und dann nur für Hunde welche in Deutschland ein Zuhause gefunden haben. Hier auf Malta sind die Leute sehr schlecht informiert und haben Angst Corona von ihrem Haustier zu bekommen. 

 

Natürlich haben wir dadurch jede Arbeitshilfe für das Heim verloren. Die tägliche Hilfe beim Reinigen des Tierheims, Ausgabe von Futter und Medizin bleibt und an zwei Leuten hängen. Das sind Rosalind und ich. Wobei ich weiterhin noch meinen normalen Job nachgehe und anschließend die Tierheim Arbeit übernehme.  

 

Unseren Damen, welche die Katzen Kolonien betreuen, geht es nicht viel besser.  Viele Katzen werden einfach zu den Kolonien ausgesetzt. Nicht nur, dass die Tiere aus der Kolonie, diese Katzen nicht dulden, werden diese auch oft schwer verletzt, wenn es zu Attacken kommt. Ebenfalls sind diese Tiere meist nicht kastriert. Ihre Zuwendung an Futter hilft allen.

Anbei senden wir Ihnen ein paar Fotos, teils wie sie gelebt haben bevor sie zu uns kamen, teils ihren Zustand wie sie zu uns kamen. Und auch Fotos aus den Kolonien und bei uns. 

 

Wir hoffen dieser Virus ist bald gebannt und wir können uns wieder alle frei bewegen und allen Tieren die da draußen auf Hilfe warten, helfen. Liebe Spender von TH Süden, bitte vergessen Sie uns nicht. Mit Ihrer Spende können wir so viel Gutes für die Tiere tun.  Bitte bleiben Sie gesund!"

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Christine Peters

AAA – Malta

Triq Hal Far, Birzebbuga

Charity Number V / O 0092

00356 79 456 449

www.aaamalta.com


Neues von der Krankenstation

21.04.20 -Unser „Krisen-Team“ auf der Tierhilfe Süden - Krankenstation -Gemma und Joe- gibt auch zu Zeiten von Corona ihr bestes, die Patienten unter Einhaltung der strengen Auflagen zu versorgen. In unserem kleinen Hospital in der Türkei im Großraum Alanya werden unter tierärztlicher Aufsicht von Dr. Celal Özkan neben mehreren Dauerpatienten auch immer akute Notfälle versorgt. An diesem Ort können sich Hunde, die Opfer von Unfällen, Bissattacken oder Misshandlungen wurden unter besonderer Fürsorge erholen. Kranke Hunde erhalten hier die nötige Aufmerksamkeit und Pflege. Der Unterhalt der Krankenstation wird rein durch Spenden finanziert. Liebe Tierfreunde, bitte helfen Sie uns dabei, dieses wertvolle Tierschutzprojekt am Laufen zu halten.


Wie geht es unseren Tierschützern in Italien?

17.04.20 - Italien ist eines der am schlimmsten von der Corona-Krise betroffenen Länder weltweit. Trotzdem geben die Katzenfreunde von A-Mici Onlus in der Nähe von Rom auch in dieser schweren Zeit alles, um Samtpfoten in Not zu helfen. Die strengen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus erschweren die Tierschutzarbeit enorm, doch unter Einhaltung aller Regulierungen gelingt es dem Team um Petra und Sergio, Streuner zu versorgen, kranke und verletzte Kätzchen zu pflegen und Straßenkatzen kastrieren zu lassen. Denn das Elend der herrenlosen Streuner macht auch jetzt keine Pause. Im Gegenteil, es liegt weniger Essbares auf den Straßen und so mancher Katzenhalter hat aus Angst vor Ansteckung seinen Stubentiger kurzerhand auf die Straße gesetzt. Umso mehr danken wir all den Tierschützern vor Ort, die jetzt durchhalten und sich um hilfsbedürftige Tiere kümmern. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende, damit wir möglichst vielen Tieren helfen können!


Auf der Suche nach Lesestoff während der Ausgangsbeschränkung?

Juliane Tag erzählt in diesem hübsch illustrierten Bilderbuch die rührende Geschichte von Cleo.

 

Geboren am Meer in der Türkei, aufgewachsen auf der Straße und schließlich nach Deutschland vermittelt über die Tierhilfe Süden e.V.: heute erlebt Hündin Cleo viele schöne Abenteuer mit ihrem Frauchen Jule. Autorin Juliane Tag lässt uns mit ihrem mittlerweile dritten Band „Cleo am Meer“ an Cleos Geschichte teilhaben.

 

So schön kann Tierschutz sein!

 

Das Buch kann für 15,00 € zzgl. Versand direkt bei Frauchen und Autorin Juliane Tag unter cleo@posteo.de bestellt werden und ist über den Buchhandel erhältlich. Juliane Tag bietet auch Lesungen zusammen mit Cleo an.

 

Buchtitel: Cleo vom Meer, Autorin: Juliane Tag, Auflage: 1. Auflage, Verlag (Erscheinungsjahr): Eigenverlag, 2020, ISBN-13: 978-3-00-065222-6, Sprache: deutsch, Aufmachung: Bilderbuch, 12 Doppelseiten, Hardcover, Preis: 15,00 Euro zzgl. Versandkosten

 


LEID LINDERN für Bissopfer Betzi

14.04.20 - Die junge, zutrauliche Hündin wurde letztes Jahr im Tierheim Demirtas fast zu Tode gebissen. Mit schweren Verletzungen landete sie auf der Tierhilfe Süden e.V. Krankenstation. Ihr Glück, denn dort konnte sie wieder vollständig genesen. Gemma und die anderen Helfer/innen haben sie lange Zeit unter tierärztlicher Weisung gepflegt. Und seht ihr, was für ein wunderschöner, lebensfroher Hund aus ihr geworden ist. Sie liebt es mit den Helferinnen zu knuddeln und fühlt sich sichtlich wohl. Zum vollkommenen Glück fehlt Betzi jetzt nur noch ein Zuhause!

Herzlichen Dank an alle Mitglieder und Spender. Ohne Eure finanzielle Unterstützung hätte Betzi nicht überlebt!


Corona-Krise trifft das Tierheim Gazipasa

9.04.20 - Eine ganz offensichtliche Konsequenz der, infolge der Coronakrise der geschlossenen Grenzen, ist natürlich die komplette Einstellung der Tiervermittlung. Einige unserer Schützlinge werden bereits sehnsüchtig von Familien in Deutschland erwartet, doch nun warten sie vergeblich auf ihre Ausreise.

 

Aber die gestoppte Vermittlung ist längst nicht unser größtes Problem.

 

Es droht eine Futterknappheit. Unser Tierheim im türkischen Gazipasa erhielt stets übriges Fleisch über einen Lieferanten, der Hotels und Restaurants in der Umgebung belieferte. Nun haben diese auf unbestimmte Zeit geschlossen und unser Tierheimleiter Michael Meindl muss immer weitere Strecken zurücklegen, um für die 250 hungrigen Fellnasen Nahrung zu bekommen. Die Trockenfutterpreise sind in der Türkei rasch gestiegen. Die laufenden Kosten, das Tierheim zu unterhalten bleiben bestehen. Liebe Tierfreunde, wir brauchen jetzt dringend Eure Hilfe. Bitte helft unseren Hunden in Gazipasa, die Sondersituation zu überstehen.

 

Bitte lasst uns in der Krise nicht allein! Eure Fellnasen aus Gazipasa

 

Tierhilfe Süden e.V

 IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00

 BIC: GENODEF1S04

 Verwendungszweck: Corona-Nothilfe


Tierschutz zu Krisenzeiten – wie die Tiere unter der Corona-Krise leiden

8.04.20 - Die Not der Tiere ist größer denn je:

Aufgrund der vorherrschenden, strengen Ausgangsbeschränkungen können viele Streuner nicht an ihren gewohnten Futterstellen versorgt werden; Reisebeschränkungen zwischen Kommunen hindern Tierärzte an der Visite in den Tierheimen. Immer mehr überforderte Tierhalter werfen ihre Haustiere einfach auf die Straße, wo sie elend sterben. Manche panische Hunde- und Katzenbesitzer haben - entgegen aller offiziellen Meldungen - sogar Angst, sich bei ihrem Vierbeiner anstecken zu können und entledigen sich ihrer Haustiere. Tierheime sind überfüllt, da keine Tiere mehr ausreisen dürfen. Es spielen sich fürchterliche Szenen ab, die Tierschützer vor Ort sind überlastet und können nicht mehr helfen. All das bedeutet „Corona“ für die Tiere.

 

Liebe Tierfreunde, gerade jetzt brauchen auch die Tiere unsere Hilfe: Wir dürfen die Tierschützer vor Ort nicht im Stich lassen. Unsere Projekte in der Türkei, in Bulgarien, Griechenland, Malta, Montenegro, Bosnien, Kroatien und natürlich in Italien, sie brauchen unsere Unterstützung mehr denn je. Bitte helft mit:

Spendenkonto Tierhilfe Süden e.V.

IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00

BIC: GENODEF1S04

Verwendungszweck: Corona-Nothilfe

 

Jeder Euro hilft!


Leben retten mit Leid Lindern: Sirmas langer Heilungsprozess

19.03.20 - Diagnose Anaplasmose, Erlichiose, Anämie, tiefe Fleischwunden und massives Untergewicht: Streunerhündin Sirma war schwer vom Leben auf der Straße gekennzeichnet.

Die bulgarischen Tierschützer retteten Sirma mit Mitteln aus unserem Hilfsfonds LEID LINDERN. Sie ist noch immer in Behandlung in der Tierklinik, doch mittlerweile kann sie das Gebäude schon für ausgiebige Spaziergänge verlassen und findet langsam den Weg zurück ins Leben. Ein großes DANKESCHÖN an alle Spender. Bitte helft mit, unseren Hilfsfonds wieder aufzufüllen! Das geht ganz einfach mit einer Spende an das Tierhilfe Süden e.V. Spendenkonto - Betreff LEID LINDERN! Oder über PayPay Betreff LEID LINDERN


Tierschutzarbeit in Lom - die schönen und die traurigen Momente

18.03.20 - Die Arbeit geht unseren bulgarischen Tierschützerinnen nicht aus, so viel ist sicher! Mit Unterstützung von Tierhilfe Süden e.V. konnten die Tierfreunde wieder vielen Hunden und Katzen helfen:

Wir unterstützen diese wertvolle Tierschutzarbeit! Bitte helfen Sie mit! Jede noch so kleine Spende kann Leben retten!


Kivo Kreta e.V.– ein Herz für die Kettenhunde der Urlaubsinsel Kreta

10.03.20 - Notfallhilfe bei verletzten Hunden und Katzen, Versorgung von Futterstellen für herrenlose Straßentiere, Unterstützung lokaler Tierschützer, Kastrationen und Fürsorge für Kettenhunde, um all dies kümmert sich der Tierschutzverein Kivo Kreta e.V., den wir monatlich unterstützen.

Nicht nur herrenlose Streuner führen ein elendes Leben, auch Hunde, deren Besitzer sie an der Kette halten, müssen leiden. Besitzer von Kettenhunden haben keinerlei Gespür für die Bedürfnisse des Hundes. Oft leben sie ohne soziale Kontakte,  an viel zu kurzen Ketten, ohne Schutz vor Kälte, Regen und Hitze. Sie sind ohne Impfungen und Zeckenschutz Parasiten ausgeliefert. Die unkastrierten Hündinnen werden von Streunern gedeckt und zeugen ungewollten Nachwuchs. Ein trauriges Leben. Daher begleiten die Tierschützer von Kivo Kreta mit Unterstützung der Tierhilfe Süden e.V. diese armen Seelen. Eines der Projekte ist der Bau von Hundehütten. So lässt sich das triste Dasein der Kettenhunde wenigstens ein bisschen angenehmer gestalten. Nun, zu Beginn der Zeckensaison wollen wir den Kivos dabei helfen, die fast 300 zu versorgenden Hunde auf der Insel mit Parasitenhalsbändern auszustatten, denn die Zecken können schwerwiegende Krankheiten wie Erlichiose übertragen. Die finanziellen Mittel dafür fehlen noch. Wir wollen den Tierschützern auf Kreta helfen. Möchten Sie einen Beitrag dazu leisten? Dann folgen Sie bitte einfach dem Link zu PayPal oder helfen Sie mit einer Überweisung auf unser Spendenkonto!

 


Das traurige Leben der Kettenhunde - leider noch immer aktuell

 

Nicht nur herrenlose Streuner führen ein armseliges Leben. So mancher Kettenhund würde sicherlich das Leben auf der Straße bevorzugen.

Ihr einziger Lebenszweck ist es, ein Grundstück zu bewachen. Kettenhundehalter legen ihren Wachhunden meist schon im Welpenalter die Kette um den Hals. Anstatt spielerisch die Welt zu erkunden, ist das Hundekind von nun an dazu verdammt, sein Dasein im Radius weniger Meter zu fristen. In manchen Fällen gehen die Vernachlässigung und Gleichgültigkeit der Besitzer so weit, dass dem heranwachsenden Hund nicht einmal ein entsprechend größeres Halsband gegönnt wird. Wir bekamen schon Hunde zu Gesicht, deren viel zu enge Halsketten ins Fleisch eingewachsen waren. Dass die Tiere unter unvorstellbaren Schmerzen leiden, nehmen die Hundehalter nicht wahr.

Leider hält sich unter Kettenhundebesitzern hartnäckig der Irrglaube, Tiere mit abgeschnittenen Ohren könnten noch besser hören. Um einen noch effektiveren Wachhund zu bekommen, verstümmeln auch heute noch einige Halter ihre Hunde - natürlich eigenhändig, ohne Betäubung, mit Scheren oder Messern.

In der Regel kümmern sich die Besitzer auch nicht um den nötigen Schutz ihrer Wachhunde vor Zecken und anderen Parasiten. Uns haben sich schon grauenvolle Bilder der Verwahrlosung geboten: Ohren, die voll und ganz mit Zecken besetzt waren, dutzende Zecken um die Augen – Parasiten sind für die Hunde eine Qual und auch nicht ungefährlich. Die Blutsauger können schwere Krankheiten wie Erlichiose übertragen. Die Tiere sterben elend, und die Kadaver landen einfach auf der nächsten Müllhalde. Schnell übernimmt ein neuer  Welpe den Platz an der Kette.

Tierärzliche Versorgung gibt es nur in seltenen Fällen. Kettenhunde werden weder geimpft noch kastriert.

Womit wir gleich beim nächsten Problem angelangt sind: Unkastrierte Hündinnen, die an der Kette leben, werden zweifelsohne von streunenden Rüden gedeckt. Die ungewollten Welpen gilt es nun wieder loszuwerden. Immer wieder finden Tierschützer auf grausame Art und Weise entsorgte Welpen.

Viele Kettenhunde sind der Witterung schutzlos ausgeliefert. Ihnen mangelt es oft an Schatten, Zugang zu frischem Wasser, Schutz vor Regen, Kälte oder Hitze. Auch bei der Ernährung wird nicht auf das Wohlergehen der Tiere geachtet. Viele Besitzer geben nur hartes oder gar schimmeliges Brot. Aus Hunger fressen die Tiere es trotzdem und werden krank. Darüber hinaus leidet so mancher Kettenhund auch noch unter Misshandlungen durch seinen Besitzer. Die Hunde werden als wertlose Sache gesehen.

 

Aus diesem Grund gestaltet sich die Hilfe für Kettenhunde besonders schwierig. Es ist unumgänglich, das Gespräch mit den Besitzern zu suchen. Hier ist viel Fingerspitzengefühl gefragt, denn fühlt sich ein Hundehalter belehrt oder gekränkt, erreicht man höchstens das Gegenteil. Wichtig ist es, den Besitzern zu vermitteln, dass die Tiere empfindsame Wesen sind.

Wir sind für ein generelles, europaweites Verbot der Kettenhundehaltung. Wir befassen uns mit diesem Problem jetzt auf politischer Ebene und erarbeiten eine Petition für die zuständigen Instanzen.