Hamira kam 2006 mit ca. vier Monaten ins Tierheim Demirtas, gehört mittlerweile also zu den Langzeitinsassen.  Hamira sollte aber ein schöneres Leben außerhalb des Tierheims kennenlernen.

 

Zur Vorbereitung der Ausreise wurde ihr Blut abgenommen, eine notwendige Prozedur, die die Hunde über sich ergehen lassen müssen. Dann geschah das Unglück, dass Hamira bei einer schlimmen Beisserei im Gehege böse  Bisswunden beigefügt wurden, die sich entzündeten. Es wurde eine  Pyodermie festgestellt,   eine schmerzhafte, eitrige Infektion der Haut. Die Behandlung ist langwierig und die hierfür erforderlichen Medikamente sehr kostspielig. Aber das arme Tier einfach sterben lassen? Diese liebenswerte, vertrauensvolle Hündin einschläfern? Das kam für uns nicht in Frage. Hamira, auf die schon eine Familie wartete,  hatte eine zweite Chance verdient. Deshalb kam sie in die Obhut von Dr. Osman, wo sie medizinisch betreut und versorgt wird.

 

Es ist allmählich zu sehen, dass es in langsamen Schritten mit Hamira aufwärts geht, auch das Hautbild zeigt eine leichte Besserung.

 

Damit Hamira wieder vollständig gesund werden kann, bitten wir unsere Tierfreunde, den Heilungsprozess  dieses armen Hundes mit einer  Spende zu unterstützen.

 

Hamiras Kampf gegen diese Krankheit geht weiter, aber wir hoffen, dass sie die vorgesehene Reise nach Deutschland  zu einem späteren Zeitpunkt antreten kann, sehnsüchtig erwartet von  „ihren“ Menschen, die gerade dieser unglücklichen Vierbeinerin ein liebevolles Zuhause geben möchten.

 

 IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00  /   BIC: GENODEF1S04    /  Kennwort: Hamira

 oder Paypal in der Spalte rechts anklicken

 

LEID LINDERN: KASTRATIONEN = AKTIVER TIERSCHUTZ

 

Die Population der Straßentiere durch Kastrationen einzudämmen, ist seit Jahren eines der wichtigsten Anliegen der Tierhilfe Süden e.V.  Nun werden im Rahmen des Projekts „Leid lindern“ die Kastrationen ausgeweitet. Vertragstierärzte der Tierhilfe Süden e.V. fahren über Land und führen in den Dörfern auf dem Gebiet der Gemeinde Alanya kostenlose Kastrationen durch. Da die Menschen von den Tierärzten über die Notwendigkeit und Wichtigkeit dieser Aktionen aufgeklärt werden, geben sie in den meisten Fällen ihr Einverständnis. Auch Hündinnen an der Kette oder in den Dörfern frei herumstreunende Weibchen werden natürlich gedeckt und die Welpen erwartet entweder ein elendes Leben oder sie werden durch ihre Besitzer entsorgt. Das bedeutet, dass sie ausgesetzt werden und damit einen langsamen, qualvollen Tod durch Verhungern bzw. Verdursten erleiden müssen.

 

 

 

Der für uns tätige Veterinär wird nun in gewissen Abständen weitere Aktionen für die Tierhilfe Süden durchführen. Wir bitten Sie, uns zu Vermeidung des beschriebenen Elends um Unterstützung . IBAN DE97 7009 0500 0002 6269 00

 

 

 

 

 

 

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NEUES AUS DEM TIERHEIM DEMIRTAS

 

Liebe Mitglieder, Spender und Tierfreunde, wir bitten Sie um finanzielle Unter-stützung, damit wir das hier beschriebene Projekt verwirklichen können. Für Ihre Spende wären wir Ihnen sehr dankbar auf folgendes Konto:                               IBAN DE97 7009 0500 0002 6269 00.

 

 

 

Das Tierheim in Demirtas, das wir seit 1998 betreuten, war schon etwas in die Jahre gekommen. Zwar schön in einem Pinienwald gelegen und für die Hunde ein angenehmer Platz, in dem sie sich innerhalb der Zwinger weitläufig bewegen konnten, aber insgesamt veraltet. Eine Sanierung wäre dringend erforderlich gewesen. Statt dessen erbaute die Stadt Alanya ein neues Tierheim, ebenfalls auf einem sehr schönen Gelände, in das die Hunde am im Herbst letzten Jahres umgesiedelt wurden. Mit der Stadt Alanya wurde vereinbart, dass die Tierhilfe Süden [Tabii Hayvan] sich weiterhin um die Vierbeiner kümmern kann. Das war und ist uns ein großes Anliegen, denn der Abschied aus dem alten Tierheim fiel uns schwer. Wenn man Hunde über einen so langen Zeitraum betreut hat, kann man das Verantwortungsgefühl und die Fürsorge für die Tiere nicht über Nacht einfach ablegen. Mit der Stadt Alanya wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen, durch den es der Tierhilfe Süden e.V. gestattet wird,  ihre vierbeinigen Schützlinge auch künftig unter ihre Obhut zu nehmen. Die Hunde sind in Räumen mit einem vorgebauten ummauerten Hof untergebracht, in dem die erforderliche Bewegungsfreiheit nicht gewährleistet war. Dieser Zustand wird nun in Übereinstimmung mit der Stadt Alanya zugunsten der Tiere geändert. Das Gelände vor den Hundezwingern wird als Freilauf umgestaltet, für das wir uns verpflichtet haben, den Großteil der Kosten zu übernehmen. Dieses Freigelände bedeutet einen großen Fortschritt zum Wohle der im Tierheim untergebrachten Hunde. Sich frei bewegen zu können ist unerläßlich für ihre Gesundheit und den Abbau eventueller Aggressionen, die  durch das zu enge Beisammensein mit Artgenossen entstehen können. Wir freuen uns, dass seitens der Stadt Alanya das schöne Gelände für den Freilauf der Hunde zur Verfügung gestellt wird.

 

Stellen Sie sich die aufgeregte Freude der Hunde vor, wenn die Tore geöffnet werden, sie losrennen und sich austoben können. Schon bei dem Gedanken daran geht uns das Herz auf. Wir hoffen, dass wir Dank Ihrer Spenden den Vierbeinern zu diesem Glück verhelfen können. Besuchen Sie das neue Tierheim, Sie werden freundlich empfangen.

 

 

 

 

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Von Kreta erreichten uns diese Bilder:

 

Tierschützer fanden eine verletzte Hündin auf der Straße. Sie wurde mit einem Schrotgewehr in den Kopf geschossen. Das Gesicht war voller Schrotkugeln und sie blutete aus noch frischen Wunden. Ein Ohr ist stark verletzt. Die kretischen Tierschützer nahmen das arme Tier mit und gaben ihm den Namen Betty. Sie wird nun liebevoll umsorgt und gepflegt.

 

Die Schrotladung hat offenbar die Sehnerven zerstört, Betty ist erblindet. Obwohl die Hündin qualvolle Schmerzen und einen Schock erleiden mußte, läßt sie ihre Pfleger vertrauenvoll  an sich ran und ist sehr lieb. Auch mit anderen Hunden verträgt sie sich gut.

 

Die Tierschützer hoffen, dass Bettys Schicksal tierliebe Menschen rührt, die ihr ein Zuhause bieten können, in dem sie sich trotz der Erblindung gut zurecht finden kann. Es wäre schön, wenn Betty durch die Zuneigung und Betreuung „ihrer“ Familie ein behütetes Leben genießen könnte, vielleicht sogar als Zweithund, damit er sich an dem Gefährten orientieren kann.

 

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Prince, ein Traum von einem Hund sucht einen Schlafplatz in Deutschland.  Mehr unter der Rubrik "Tiervermittlung/Rüden"

Wie ging es weiter mit Wolfi .........?

Die Geschichte von Wolfi rührte eine tierliebe Frau, Mitglied der THS, so sehr, dass sie sich entschloss, alle noch ungedeckten Kosten für Wolfi zu übernehmen. Dank dieser großzügigen Spende konnte Wolfi umgehend operiert werden. Bei der aufwendigen Operation war nicht abzusehen, inwieweit der geschädigte Gehörgang zu retten ist, aber mittlerweile ist zu merken, dass Wolfi hören kann. Die Heilung schreitet gut voran und wir werden alles tun, dass er dieses traumatische Erlebnis vergißt und ein glücklicher Hund wird.

 

Der arme Wolfi

 

Wir alle kennen das Märchen von Rotkäppchen und dem bösen Wolf. Auf Rotkäppchens Frage: „Warum hast Du so große Ohren“, antwortet der Wolf: „Damit ich Dich besser hören kann“.  Es gibt leider Menschen in anderen Kulturen, die – aus Bösartigkeit oder auch nur Unwissenheit – ihren Hunden die großen Ohren abschneiden, weil sie der Meinung sind, dann könnten sie besser hören. Sie entscheiden gegen die Natur, die von dem Gott, an den sie glauben, schon gut und sinnvoll eingerichtet wurde. Denn die so beschädigten Ohren verhelfen keineswegs zu besserem Hören, sie können dieses im Gegenteil irreparabel zerstören.

 

Genau dieses wird dem armen „Wolfi“ , wie wir ihn nennen, passieren, wenn er nicht operiert wird. Wolfi wurde auf der Straße zur Kastration eingefangen und ins Tierheim Gazipasa gebracht.  Der Tierarzt stellte fest, dass der arme Kerl unter heftigen Schmerzen zu leiden hat. Die Untersuchung der brutal abgeschnittenen Ohren ergab, dass auch der Gehörgang geschädigt ist. Nur eine sorgfältig durchgeführte Operation durch unseren kompetenten Tierarzt Dr. Pelenk wird den Hund von seinem Leiden befreien können.  Die Ohrenschmerzen sind für ihn  unerträglich, Untersuchungen können nur unter Narkose durchgeführt werden.

 

Die Tierhilfe Süden e.V. möchte dem Vierbeiner durch das Projekt „Leid lindern“ helfen. Leider ist der „Topf“ mit den Spendengeldern zur Reduzierung so vielen Hundeelends schon recht geschmolzen. Wird er nicht aufgefüllt, werden wir Probleme bekommen, den bedauernswerten Vierbeinern weiterhin zu helfen. Deshalb möchten wir uns heute an Sie, liebe Mitglieder, Spender und Tierfreunde, mit der Bitte um Hilfe wenden. Helfen Sie uns zu helfen, damit der arme Wolfi von seinen Schmerzen befreit werden kann.

 

IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00

 

Verwendungszweck: „Wolfi“ , Ohren-OP

 

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Traurige Ergänzung zum nachstehenden Bericht

Den Schimmel, den wir versuchten, zu retten, um ihm nach einem Leben voll Mühsal noch eine schöne Zeit zu bereiten, mussten wir gehen lassen. Er war so krank, dass er es nicht mehr schaffte. Wir sind traurig. Eine gewisse Zeit in Ruhe, gut versorgt, liebevoll gebürstet und gestreichelt, hätte er vielleicht vergessen und die ihm verbleibende Zeit genießen können. Ruhe in Frieden, Schimmelchen.

 

 

PFERDE UND ESELCHEN

 

Unsere Tierschutztätigkeit in der Türkei beschränkt sich nicht nur auf die Straßentiere, auch wenn unsere Fürsorge vor allem den herrenlosen Hunden und Katzen gilt. Auch andere Tiere haben zu leiden, nämlich Esel und Pferde, die bei der aktiven Tierschützerin Roswitha Schopper ihr Gnadenbrot erhalten. Seit Jahren nimmt sie diese geschundenen Tiere auf, die sie  den Tierhaltern  abkauft, bei denen sie teilweise alles andere als ein gutes Leben hatten. Sie waren Arbeitstiere, die vor allem eines mussten: Schuften für ihre Herren und Gebieter. Ob unter sengender Sonne oder anderen Witterungsbedingungen, es war ein Leben lang eine Plackerei für

die armen Pferde oder Esel. Am Ende steht dann der Abdecker bereit. Ein unerträglicher Gedanke für uns alle, dass das Leben dieser Nutztiere beim Schlachter enden sollte, dass sie niemals ein Leben kennenlernen, das die Bezeichnung „Leben“ verdient. So begann sie, auf ihrem großen Grundstück Eseln und Pferden ein Leben in Freiheit zu geben, sozusagen ein Altersheim für diese Vierbeiner, Verpflegung und liebevolle Betreuung inklusive.

 

Aktuell konnte Frau Schopper mit Hilfe der Tierhilfe Süden  e.V. einen Schimmel zu retten. Er gehörte einer Roma-Familie und ist in einem ziemlich herunter gekommenen Zustand. Die Fotos, die sie uns schickte, sehen Sie unten.

 

Auch der Tierarzt Dr. Osman hat ein Herz für diese wundervollen Vierbeiner, auch er betreut eine „Ranch“, auf der sie sich frei bewegen können. Dr. Osman untersucht und behandelt diese Pferde. Es ist eine Freude, zu sehen, wie wohl sich die Tiere in dieser Umgebung fühlen.

 

Diese klugen, schönen Geschöpfe haben es verdient, in der ihnen verbleibenden Zeit artgerecht versorgt zu werden. Beide Projekte werden von der Tierhilfe Süden e.V. unterstützt.

 

ENTE IM GLÜCK

 

Als diese hübsche Hündin mit ihren krummen Beinchen ihre neue Umgebung im Tierheim untersuchte, hatte sie schnell ihren Namen weg: „Ente“. Ihre Art, sich fortzubewegen, erinnerte an den Watschelgang von Enten. Als Welpe hat Ente wohl unter extremer Unterernährung und damit Kalziummangel leiden müssen, so dass sich die Beinchen verformten. Von dem Watschelgang abgesehen ist sie eine äußerst hübsche und liebe Hündin, die es im Handumdrehen schaffte, alle Herzen zu erobern. Dieses Tier sollte eine Chance auf ein besseres Leben bekommen …… und nun wurde dieser Wunschtraum wahr. Es gibt glücklicherweise immer wieder tierliebe Menschen, die sich an kleinen Behinderungen nicht stören und bereit sind, auch einem Tier mit Handicap ein liebevolles Zuhause zu bieten. Für Ente öffnet sich nun das Tor zu ihrem Paradies. Sie wird nicht mehr Gefahr laufen, auf der Straße leben zu müssen, wo sie verloren wäre. Sie wird beschützt, umsorgt und geliebt, sie darf kuscheln und wird mit Streicheleinheiten und Leckerlis verwöhnt. Irgendwann wird sie auf der Schwelle des Hauses sitzen, den Blick über Wiese und Wald schweifen lassen und wir unterstellen jetzt mal, dass dann ihr kleines Herz ganz weit wird und sie glücklich sagen wird: Alles meins, meine Menschen, mein Haus, mein Garten, mein Bettchen, mein Fressnapf, meine Freunde. Ja, „meine“ Freunde, denn „Ente“ kann auch im neuen Heim über vierbeinige Gesellschaft freuen.

 

Wir von der Tierhilfe Süden e.V. sind glücklich und besonders dankbar, wenn wieder einmal ein Hund trotz seiner Behinderung in fürsorgliche Hände vermittelt werden konnte. Dankbar, dass es Menschen gibt, die gerade solchen Tieren ein Zuhause geben möchten. Und glücklich, dass die kleine, liebe „Ente“ nun durch ihr eigenes Reich watscheln darf.

 

„Ente“ hatten wir bereits im letzten Rundschreiben vorgestellt, in dem Sie auf dieser Homepage auch virtuell blättern können.

 

 

 

Glückliche Hunde, liebevolle Helfer im Tierheim Gazipasa.

 

Diese Fotos sagen mehr aus, als Worte ausdrücken können.

 

Die vierbeinigen Insassen erfreuen sich ihres Lebens.

Sie haben Bewegungsfreiheit, können laufen und springen, sie bekommen pünktlich ihre Mahlzeiten und werden ärztlich versorgt. Deshalb lieben die Fellnasen auch ihre sie umsorgenden Pfleger. 

 

Besuchen Sie das Tierheim, wir freuen uns, wenn Sie vorbei schauen. Hier sind Sie willkommen und unsere türkischen und deutschen Helfer werden Sie gerne durch das Tierheim begleiten. Verbinden Sie dies mit  einem Spaziergang durch das Städtchen Gazipasa, eine knappe Autostunde von Alanya entfernt.

 

Anmerken möchten wir noch, dass sich durch die kontinuierlichen Kastrationen der Straßenhunde durch die Tierhilfe Süden e.V. das Leben der herrenlosen Hunde verbessert hat. Die Anzahl hat abgenommen, so dass weniger Hunde auf Futtersuche in die Plantagen einbrechen, was den Zorn der Bauern hervor rief. Durch die sich verringernde Population wird das Elend und das Sterben reduziert und bei der Bevölkerung ist mehr  Akzeptanz und Toleranz zu spüren.

 

Das Tierheim Gazipasa gut zu führen, damit die Hunde artgerecht leben können, ist unser Auftrag.  Ein gutes Zuhause für die Tiere verschlingt leider auch viel Geld. Jeder kann sich vorstellen, dass vom Futter bis zur tierärztlichen Versorgung, von den helfenden Händen bis hin zu Reparatur- und Sanierungsarbeiten, viel zu tun ist. Aber das schöne Gefühl, Hunde in Sicherheit und versorgt zu wissen, wiegt vieles auf.

 

Wir bedanken uns bei der Stadt Gazipasa, die es ermöglicht, unsere Vorstellungen zu verwirklichen. Hervorheben möchten wir die gute Zusammenarbeit mit den Behörden und die hervorragende Kooperation zum Wohlergehen der Hunde.

 

Damit wir dieses Projekt im Sinne des Tierschutzes weiterführen können, bitten wir unsere Spender, „bleiben Sie uns treu“. Nur mit Ihrer Hilfe können wir all dies verwirklichen, bleiben Sie daher bitte in „Spenderlaune“

 

IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00


Unter dem Titel „Ein Hundeschicksal aus dem Raum Alanya“ baten wir um Mithilfe bei der Suche nach den Besitzern eines verlassenen Hundes. Dieser arme Kerl wurde halb verhungert und verdurstet aufgefunden, so schwach, dass er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Unser Aufruf war vergeblich, niemand wollte oder konnte Angaben zu diesem Hund machen. Offenbar hat man seinen Tod billigend in Kauf genommen. Wie gleichgültig und grausam müssen Menschen sein, denen ein lebendes, fühlendes Wesen nicht mehr wert ist als ein Stück Dreck. Unbegreiflich. Dieser Hund hatte das Glück,  in letzter Minute vor dem sicheren Tod gerettet zu werden. Die Tierhilfe Süden e.V.  läßt ihn unter medizinischer Beobachtung betreuen.  Er nahm schon etwas an Gewicht zu, ist aber noch etwas zurückhaltend gegenüber seinen Artgenossen Doch allmählich gewinnt er Vertrauen, denn diese arme Hundeseele ist durch das Leid, die Verzweiflung und das Trauma der völligen Verlassenheit natürlich geschädigt. Die liebevolle Zuwendung wird ihn hoffentlich an Leib und Seele gesunden lassen. Wir kümmern uns weiterhin um ihn.

 

Ein  Gemeinschaftsprojekt Projekt  der Stadt Alanya und der Tierhilfe Süden e.V.

durchgeführt im Raum Demirtas für Ketten- und Dorfhunde.

Die Amtstierärzte und der Vereinstierarzt der Tierhilfe Süden e.V. waren im „Einsatz“

 

Im November 2016 fand unsere erste gemeinsame Aktion statt.  Diese war  ja schon recht erfolgreich, es  muss jedoch noch viel getan werden, damit diese Aktionen publik werden. Wichtig ist, dass die Menschen Vertrauen zu uns haben und verstehen, dass sie den Hunden GUTES tun, wenn sie uns ihre Hunde und Katzen anvertrauen, damit diese durch unsere Hilfestellung kostenlos  kastriert werden können.

 

Gemeinsam wollen wir helfen , das große  Elend der Hunde durch kostenlose Kastrationen zu  verhindern,  denn es ist bitter nötig  [s. unsere Publikationen auf der homepage www.tierhilfe-sueden.com].   Die  ungehinderte  Population  der Hunde und Katzen bedeutet den Beginn eines sehr großem Leides für die Tiere.  Unsere Vorstellung , unser Gedankengut,  heißt:  „Was nicht geboren wird, kann weder auf der Straße, noch auf der Müllhalde oder im Straßengraben qualvoll enden“. Die Kettenhunde verdienen unsere besondere Aufmerksamkeit bei den Aktionen, denn sie sind die ÄRMSTEN der ARMEN. Werden sie  kastriert,  bleibt es ihnen erspart,   auch noch  gebären zu müssen. Der Nachwuchs der Kettenhunde hat keine Chance , er  wird geboren,  um zu sterben.  Dieser sinnlose, qualvolle Kreislauf des Sterbens der Welpen, kann nur durch  regelmäßige Kastrationsaktionen unterbrochen werden.

 

Nach  einer wetterbedingten  längeren  Pause  wollen wir gemeinsam  regelmäßig  in die Dörfer  zu den Ketten- und Dorfhunden fahren und die Menschen vor Ort überzeugen, dass es notwendig ist, Kastrationen durchzuführen. Nicht durch Belehrung , sondern durch Taten wollen und müssen  wir  überzeugen, alles andere ist  Makulatur.

 

So sieht unser Programm, unsere Hilfe aus:  Wir werden  die Tiere impfen, kastrieren, medizinisch betreuen und - ganz wichtig -  "eine schöne, große  Hütte" für den Sommer und den Winter spenden, damit ein  Hund sich einfach darin "verziehen " kann, wenn es  mal richtig regnet oder die Sonne auf den "Pelz" brennt.  

 

Lassen Sie die Bilder auf sich wirken. Diese Bilder  sagen mehr als weitere  Worte.

 

Helfen Sie uns durch Ihre Spende, damit wir in Ihrem Auftrag helfen können.

IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00

 

Leid lindern

 

Die von Projektleiterin Heide Maria Pickel verwirklichte Idee, für verletzte und kranke Fundtiere einen Spendenfonds einzurichten, hat sich bereits bewährt. Bei vielen Tieren konnte Leid gelindert werden, indem sie das Glück hatten, medizinisch versorgt oder operiert zu werden. Nicht versorgte Wunden hätten zu Entzündungen und Wundbrand geführt, was ein schmerzhaftes Siechtum zur Folge gehabt hätte. Auch nicht oder nur schlecht verheilte Brüche können für Straßentiere den Tod bedeuten, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, an Futter zu gelangen oder sich bei Angriffen anderer Hunde zur Wehr zu setzen bzw. davon zu laufen. Ohne unsere Hilfe wären die Tiere chancenlos, es wäre für sie der sichere Tod gewesen, wenn sie nicht von unseren Tierärzten behandelt worden wären.

 

Wir bezahlten die Operationen und die anschließende Pflege durch unsere Helfer, die sie umsorgten. Der dankbare Blick der Tiere ist unser Lohn.

 

Viele Tiere konnten wieder an ihren „Stammplatz“ zurück gebracht werden. Anzumerken ist, dass immer mehr türkische Tierhalter ihre kranken, verletzten, aber auch sterbende Tiere zu den Tierärzten bringen und um Hilfe für ihre Vierbeiner bitten.

 

Die macht uns stolz, denn es zeigt, dass wir Vertrauen aufbauen konnten und dafür sind wir als Tierschützer sehr dankbar. Ein Lohn für uns alle; wir haben Liebe zu den Tieren gesät, vorgelebt und unsere Einstellung wird immer öfter angenommen. Unser Bestreben, zu helfen, ist angekommen, das ist unser Lohn.

 

Liebe Tierfreunde, durch Ihre Spenden können wir den Tieren wieder ein lebenswertes Leben ohne Schmerz und Leid geben. Bitte helfen Sie uns, zu helfen. Jede kleine Spende ist willkommen.

 

IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00 ,   BIC: GENODEF1S04

 

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EIN HUNDESCHICKSAL  AUS DEM RAUM ALANYA

 

Es gibt noch so manche traurigen Missstände in der Türkei. Dass Welpen angeschafft werden, die, älter geworden, ausgesetzt werden, weggeworfen wie Müll, ist ein Umstand, der allen Tierschützern zu schaffen macht. Wir setzen auf Bewusstseinsveränderung, doch das ist ein langer Weg. Erschüttert sind wir jedoch, wenn wir feststellen müssen, dass Gleichgültigkeit Tieren gegenüber keine spezielle Eigenschaft der Einheimischen ist, sondern bedauerlicherweise auch Europäer betrifft. Auch hier gibt es „schwarze Schafe“, wie das Schicksal eines im letzten Moment geretteten Hundes zeigt. Diesen armen Kerl hatte man offenbar beim Umzug oder der Rückkehr ins Heimatland „vergessen“. Völlig ausgezehrt, da er weder Nahrung noch Wasser bekam, wurde er aufgefunden. Die Tierhilfe Süden e.V. nimmt sich seiner an, er bekommt medizinische Versorgung und fürsorgliche Betreuung.

 

Wir bitten nun um Ihre Mithilfe. WER KENNT DIESEN HUND? WER KANN UNS SAGEN, WO DIESES ARME TIER GEHALTEN WURDE?

 

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Fundhund, jetzt in Sicherheit                                                                   Aufmerksamen türkischen Tierfreunden fiel in den Bergen dieser wunderschöne, aber sichtlich verlassene Vierbeiner auf. Er sah erbärmlich aus, so abgemagert, dass man  die Rippen zählen konnte. Dabei war er lieb und zutraulich, aber von Hunger und Verzweiflung völlig erschöpft.  Nachdem sie uns verständigt hatten,  wurde dieser bedauernswerte Vierbeiner  abgeholt und in Sicherheit gebracht. Die Tierhilfe Süden e.V. wird in Zusammenarbeit mit Dr. Osman Incekara für tiermedizinische Betreuung sorgen. Das arme Tier wird aufgepäppelt und sobald er sich erholt hat, wird man sehen, welch  schönes Tier  dort seinem Schicksal überlassen wurde. Es bleibt zu hoffen, dass das Schicksal dieses Hundes und seine Liebenswürdigkeit das Herz eines Tierfreundes nicht unberührt läßt und er die Chance erhält, nochmals Zuneigung und Fürsorglichkeit zu erfahren. Die erforderlichen Modalitäten für eine Ausreise werden von der Tierhilfe Süden e.V. durchgeführt. Wieder ein Fall für das Projekt „ Leid lindern“, Hilfe in der Not, ermöglicht durch unsere Spender.

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NACHTRAG ZUM PROJEKT KETTENHUNDE.

 

Wir halten Wort, 30 Säcke Futter wurden Ali,  dem Versorger und Helfer der Kettenhunde zur Verfügung gestellt. Wo erforderlich, sorgt er auch dafür, dass tierärztliche Hilfe geleistet wird. Und was besonders wichtig ist:  Durch das Interesse und die Fürsorge für die Kettenhunde hoffen wir, dass sich langsam auch das Bewusstsein der türkischen Hundehalter für ihre Tiere ändert.  Unermüdliche Aufklärung und Gespräche  mit den Hundebesitzern werden auf längere Sicht hin hoffentlich Wirkung zeigen. Kettenhunde sind Besitzerhunde. Hier können wir durch unsere Initiative bestenfalls eine Besserung der Lebensumstände dieser bedauernswerten Vierbeiner erreichen.  Wir danken unseren Unterstützern, unsere Fürsorge wird durch Sie erst möglich.

 

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Rund um’s Tier sind viele Arbeiten zu erledigen. Neben diesen teilweise sehr anstrengenden Tätigkeiten finden die fleißigen  Helfer des Tierheims Gazipasa  aber immer noch Zeit, den Hunden das zu geben, was auch sie brauchen: Zuwendung, Liebe, in den Arm nehmen und hätscheln. Die Vierbeiner drängen sich dann um „ihre“ Menschen und buhlen um Aufmerksamkeit. Hier möchten wir  mit einer Auswahl an Bildern zeigen, mit wie viel Herz die  Menschen sich  vor Ort sich um die Tiere kümmern, nachdem sie mit Schaufel und Schubkarren  schwer geschuftet haben.

 

Aktuell

Parasiten und Missbrauch

Liebe Spender, liebe Tierfreunde,

 

hier einige Fotos von unserem Projekt „Auch Eselchen und Pferde brauchen unsere Hilfe“. Dank Ihrer Spenden geht es den „VIERBEINERN“ gut, sie hatten Glück und können einen guten Lebensabschnitt bei Frau Schopper verbringen. Leider können wir  bisher nur wenigen Pferden und Eselchen helfen, aber wir sind dabei das Projekt auszubauen.

Kontakt

Tierhilfe Süden e.V.

Hofangerstr. 82

81735 München

 

Mo. bis Fr. von 9:30-14:00 Uhr

 

Tel.: +49 89 39 77 22

Fax: +49 89 59 99 17 75

E-Mail: post@tierhilfe-sueden.de

 

Sparda Bank München

IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00

BIC: GENODEF1S04

 

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