Das Leben der Straßentiere

 

Herrenlose Tiere, die auf der Straße geboren oder ausgesetzt wurden, haben ein trostloses Leben. In der Bilderabfolge unten zeigen wir Ihnen einen Ausschnitt aus dem Leben dieser bedauernswerten Vierbeiner. Dabei geht es denen noch verhältnismäßig gut, die sich an Futterplätzen zumindest satt essen können. Anderen, die auf Müllhalden oder in weggeworfenen Tüten nach Eßbarem suchen, sieht man an, dass die dabei nicht sehr fündig werden. Die hervorstehenden Rippen zeigen, wie lange sie schon hungern müssen.

Den täglichen Hunger stillen zu können ist ja nicht nur eine Notwendigkeit, um satt zu werden, sondern auch, um mit einer stabileren Gesundheit widerständiger zu werden gegen Krankheiten. Hunde mit struppigem Fell oder mit kahlen Stellen , die auf Räude hinweisen. Eine entsetzliche Krankheit, deren Behandlung langwierig ist. Vielen Hunden konnten wir schon helfen, aber unzählige, weniger glückliche, verenden unter Qualen daran.

Weitere schreckliche Bilder sind die von überfahrenen Hunden. Tiere gelten nichts, keiner kümmert sich um sie, wenn sie am Straßenrand liegen bleiben. Meist nicht sofort tot, sondern schwer verletzt. Ein langsames, qualvolles Sterben ist ihr Los. Liegengelassen werden im Winter auch erfrorene Tiere, die der Witterung, den Stürmen, dem Schnee und der teils bitteren Kälte schutzlos ausgeliefert sind.

 

Seit Jahren versucht die Tierhilfe Süden e.V., durch Kastrationsaktionen dieses Elend einzudämmen. Aber es ist ein Teufelskreis, da man natürlich nie alle Hunde oder Katzen erwischen kann. Nachdem die Weibchen bekanntlich keine Einzelgeburten haben, sondern viele niedliche kleine Welpen zur Welt bringen, die dann erneut für Nachwuchs sorgen, ist dies eine Spirale ohne Ende.

 

Durch unsere Mitglieder und Spender, die ein großes Herz für Tiere zeigen, gelang es uns dankenswerter Weise, vielen dieser armen Geschöpfe zu helfen. Wir sind allen unendlich dankbar, die uns helfen, weiterhin diese Not lindern können.

Diese drei total verflohten Welpen wurden einfach an einem Müllcontainer entsorgt... wir haben sie natürlich mit ins Tierheim genommen.

Kontakt

 

Tierhilfe Süden e.V.

Hofangerstr. 82

81735 München

 

Mo. bis Fr. von 9:30-14:00 Uhr

 

Tel.: +49 89 39 77 22

Fax: +49 89 59 99 17 75

E-Mail: post@tierhilfe-sueden.de

 

Sparda Bank München

IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00

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