Das Projekt „Leid lindern“ wurde von Vorstandsmitglied Heidi Pickel ins Leben gerufen, da sie angesichts des unendlichen Leidens vieler Tiere, mit dem sie seit vielen Jahren konfrontiert wird, nach einem neuen Weg suchte, diesen armen Vierbeinern zu helfen.  Deshalb wurden unsere Mitglieder und treuen Spender gebeten, für dieses sinnvolle Projekt zu spenden. Mit den eingegangenen Geldern konnten Tiere gerettet werden, die nur mithilfe von Operationen oder langwieriger tierärztlicher Behandlung überleben oder gesunden konnten.

 

„Leid lindern“ ist nicht auf ein bestimmtes Projekt beschränkt. Ob in der Türkei, Bulgarien, Malta und Italien oder in anderen Regionen, wir helfen, wo nötig. Hier einige Beispiele:

 

Horace aus Malta. Der arme Kerl wurde mit einem Schrotgewehr angeschossen, sein linkes Auge wurde dabei zerstört. Er muss grauenhafte Schmerzen gelitten haben. Nach Operation und Rehabilitation besteht aber ein weiteres Problem. Die winzigen Schrotkugeln können nicht aus dem Körper entfernt werden. Gegen die drohende Bleivergiftung muss Horace ein Leben lang Tabletten einnehmen

 

 

 

 

In der Türkei wurde eine schwer verletzte Katze aufgefunden. Das Röntgenbild ergab schwere Brüche am Hinterbein. Nach der Operation wird das Mietzerl  wieder in der Lage sein, sich normal zu bewegen.

 

 

 

In Bulgarien wurde dieser arme Zausel auf der Straße liegend gefunden, aus vielen Wunden blutend. Er war wohl in einen Kampf mit anderen Straßenhunden verwickelt und schwer verletzt worden. Glücklicherweise konnte er in der Veterinärmedizinischen Fakultät  operiert werden und es bleibt zu hoffen, dass man für ihn ein Zuhause findet, in dem er dieses traumatische Erlebnis vergessen kann.

 

 

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Raya

Wir konnten ihr helfen - Raya ein Hund mit schweren Verbrennungen.

LEID LINDERN

Chrissy

Hallo ich bin Chrissy eine kleine Pointer Hündin,

ich bin schwer an Räude erkrankt. Ich habe kein Fell mehr und meine Haut ist stark entzündet. Alles juckt, deshalb habe ich auch viele offene Wunden. 

Eigentlich habe ich einen Besitzer, aber der kann mir nicht helfen. Deshalb hat er mich im Tierheim Demirtas abgegeben. 

Das war mein Glück und der Start in ein neues Leben. Durch gut wirkende Medikamente aus Deutschland, unserem Vereinsarzt Dr. Osman und  Menschen die sich meiner angenommen haben, wurde mir eine zweite Chance geschenkt. 

Heute,  fünf Monate später, bin ich wieder vollkommen gesund. Mein Leben ist wieder lebenswert. Dafür danke ich Ihnen allen, denn ohne Ihre Spenden wäre das nicht möglich gewesen!

 

Vielen Dank

Um dieses fürchterliche Welpensterben einzugrenzen, bitten wir Sie dringend um Ihre Hilfe                                                                                                                                                                                                                                                              EINE KASTRATION FÜR 40,00 €

Eine Tierfreundin schreibt:

 

Dieses ausgezehrte Hundemädchen in Tokat Türkei verstarb neben mir, als ich ihm Wasser in eine Schüssel füllte.

 

                   – kleine, arme Seele, komm gut über den Regenbogen – 

Wir  trauern  um diese kleinen Wesen. Sie werden geboren um zu leiden, und zu sterben, ohne jemals eine hilfreiche, liebevolle Hand gespürt zu haben, wenn sie nicht von uns aufgefunden werden.

 

Wir, die Tierhilfe Süden und ihre Mitarbeiter vor Ort können leider häufig auch nicht helfen, denn die Mütter sind krank, ausgemergelt und halb verhungert! Die Welpen haben keine Chance, sie landen auf dem Müll.

Den Ablick dieser kleinen Hundekörper, die oft den Todeskampf noch sichtbar werden lassen, vergißt man nie.

 

Wenn wir Welpen auffinden, versuchen wir sie zu retten, zumindest aber erleben diese Hundekinder im schlimmsten Fall wenigstens einige schöne Tage voll Fürsorge und Liebe. Gegen das Sterben dieser  häufig bereits viel zu geschwächten und nicht mehr widerstandsfähigen Körperchen sind wir machtlos und müssen den Tod tieftraurig hinnehmen.

 

Die kleinen Wesen, zum Knuddeln süß und lieb, blicken uns mit ihren unschuldigen Augen staunend an. Müssen sie über den Regenbogen gehen, bleibt uns eigentlich nur ein Trost: Ein Leben auf der Straße oder als Kettenhund, geschunden, schlecht versorgt, leidend an Parasiten oder schutzlos extremen Witterungsbedingungen ausgesetzt, bleibt ihnen erspart. Wir wollen Leben erhalten, aber wir sehen auch, dass Leben zur Qual werden kann, wenn angekettete Weibchen die Attacken frei laufender Rüden ertragen müssen, sich wegen eingewachsener Halsbänder vor Schmerzen kaum bewegen können, oftmals lange Zeit vor leeren Futter- oder Wasserschüsseln darben, und - wenn es dem Besitzer gefällt - grundlos geschlagen werden. Verendet das Tier, spielt das keine Rolle, man hängt das nächste vierbeinige Opfer an die Kette. Viele Gründe, dafür zu sorgen, dieses trostlose Leben erst gar nicht entstehen lassen. Deshalb plädieren wir für Kastrationen, eines unserer wichtigsten Anliegen. Mit dieser Bitte wenden wir uns an Sie: Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende für Kastrationen, helfen Sie uns, das Leid zu verringern.

 

Wenn Sie bei Alanya, aber auch sonst überall im Lande, Urlaub machen und sich von diesem Elend überzeugen wollen,  sehen Sie sich doch einmal nach den Müllhunden um. Dort leben herrenlose Hunde, dort werden sie von den Behörden ausgesetzt.  Tierfreunde fahren oft 30 km weit, um sie mit Wasser zu versorgen, sonst ist der grausame Tod durch Verdursten  vorprogrammiert.

 

Sie helfen den Hunden sehr,wenn sie während Ihres Aufenthaltes bei einem örtlichem Tierarzt eine Kastration durchführen lassen und  darauf achten, dass das Tier ein bis zwei Tage Nachsorge bekommt. Schreiben Sie uns:

Wir sagen Ihnen gerne, zu welchem Tierarzt Sie in Alanya gehen können, wer ein Freund der Straßentiere ist.

 

Fütterungen sind gut und notwendig - dafür ein großes DANKESCHÖN - , aber eine Kastration ist noch sinnvoller, denn nur durch Kastration werden weniger Welpen geboren, dadurch entsteht weniger Leid. 

 

Um dieses traurige Welpensterben einzugrenzen, bitten wir Sie um Hilfe.

Die Kosten für eine Kastration betragen 40 €. Bitte spenden Sie, um großes Tierleid zu verringern.

Unser Hilfsfond rettet Leben in:

 

- Bulgarien

- Malta
- Türkei

- und überall wo ein armes Tier unsere Hilfe benötigt

Durch die ständige Konfrontation mit dem Leid und Elend der Tiere, durch die entsetzlichen und teilweise unerträglichen Bilder und Schilderungen, die uns täglich zugingen, entschloss sich unsere Schatzmeisterin, Frau Heidi Pickel, die Idee eines „Hilfsfonds“ in die Tat umzusetzen. Die Reaktionen unserer Mitglieder und Spender, die wir durch Flyer und Rundschreiben informierten, waren durchwegs positiv. Sie machten es durch ihre spontane Hilfe möglich, dass wir mit diesem Projekt beginnen konnten.

Der Hilfsfond erwies sich bereits nach kurzer Zeit als Segen für so manches Tier, das sich mit Verletzungen durch Überfahren oder Quälen, mit Erkrankungen, schlimmsten Hautausschlägen durch schier unglaublichen  Zeckenbefall, Geschwüre und vieles mehr in Gebüsche oder Ecken verkrochen hatten. Auch Passanten, die von der Möglichkeit zu helfen erfahren hatten, gingen nun öfter nicht mehr achtlos an diesen armen Vierbeinern vorbei, sondern informierten die Tierschützer.

Der Hilfsfonds steht unseren Projekten in der Türkei, Bulgarien,  Malta,  Italien, Griechenland, Bosnien und Herzegowina zur Verfügung.


Der Anblick der armen Kreaturen verkrampfte uns oft das Herz. Die angsterfüllten Blicke der Tiere, die nichts Gutes mehr erhofften, veränderten sich dann aber und wenn sie – inzwischen gesundet – voller Erstaunen über das, was ihnen an Hilfe und Zuwendung zuteil wurde, vertrauensvoll ihre Betreuer anguckten, war dies für alle beglückend. Besonders dann, wenn es gelang, eine durch die erforderlich gewordene Operation vom Vierbeiner zum Dreibeiner mutierte Fellnase zu vermitteln. Diese Tiere kommen erstaunlich geschickt mit ihrer Behinderung zurecht und  bereiten ihrer neuen Familie viel Freude.

All dieses Leid zu lindern, wäre mit unseren „normalen“ Mitteln nicht möglich gewesen, andere Projekte hätten finanziell beschnitten werden müssen. Deshalb danken wir an dieser Stelle allen uns verbundenen Tierfreunden, die es mit ihren Spenden ermöglichen, dass diesen ärmsten der Armen geholfen werden kann und sie nicht unter Schmerzen in irgendeinem Straßengraben  ihr Leben aushauchen müssen. Wir hoffen, dass wir auch künftighin in der Lage sein werden, dieses Hilfsprojekt dank Ihrer Unterstützung weiterzuführen




Kontakt

Tierhilfe Süden e.V.

Hofangerstr. 82

81735 München

 

Mo. bis Fr. von 9:30-14:00 Uhr

 

Tel.: +49 89 39 77 22

Fax: +49 89 59 99 17 75

E-Mail: post@tierhilfe-sueden.de

 

Sparda Bank München

IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00

BIC: GENODEF1S04

 

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