Malta

Wir mussten diesem armen Wesen helfen!

 

Sehr geehrtes Tierhilfe Süden Team!

 

Vielen Herzlichen Dank für die Unterstützung welche wir/unsere Tiere durch Ihre großartige Idee - Leid lindern - erhalten!

Anbei unser Barako, er lebte auf einer Farm oder besser gesagt auf einer Müllhalde, wo überall Blech, Eisen, Draht alles alt und verrostet herum liegt. Barako muss sich irgendwie an seinem Penis und Unterbauch eine Verletzung durch diese herumliegenden Teile zugefügt haben, welche offen und ohne medizinische Behandlung wahrscheinlich zu einer schlimmen Vergiftung und natürlich zum Tod geführt hätte.

 


Da wir regelmäßig auf den Farmen nach dem Rechten sehen, konnten wir ihm helfen. Der Veterinär hat seine Wunden versorgt, teilweise war bereits Dreck in den Bauchraum gelangt. Aber er hat alles gut überstanden und alles ist gut verheilt.

Die Kosten für den kleinen Mann beliefen sich auf EUR 215,-

Wir hoffen, dass diese Kosten von "Leid lindern" übernommen werden können.

 

Herzlichen Dank, dass wir durch das Projekt - Leid lindern - etwas Elend verhindern oder verbessern können. 


Auch hier haben wir geholfen:

 

Sehr geehrte Frau Pickel, liebes "Leid lindern"-Team, liebe Spender,

 

hier zeigen wir vier Tiere, welche dringende Operationen benötigten, für die uns bisher das Geld für die Bezahlung des Tierarztes fehlt. Alle Tiere wurden bei der OP auch gleich kastriert.

Fritz ist ein kleiner Foxterrier, der eine ganz schlimme offene Wunde an der Nase hatte, auf dem Foto Zustand nach  OP. Die äußeren Wundränder waren bereits abgefault oder am Faulen. Bis zum Wundbrand hätte es nicht mehr lange gedauert, er wäre sicherlich daran gestorben. Fritz hat die OP gut überstanden und ist auf dem Weg der Besserung. Seine OP hat uns EUR 245,- gekostet.

Innocent hatte einen Tumor im Ohr und Endzündung bis tief in seinen Gehörraum. Ebenso einen Tumor an seinem Penis. Seine OP hat EUR 305,- gekostet.

Langdon hatte ganz schlimme Räude, er benötigte zwar keine OP aber seine Medizin war sehr teuer. Wir mussten ihn jeden Tag in speziellem Badeoel baden, er bekam täglich Medizin und einmal die Woche eine Aufbauspritze vom Veterinär. Seine Behandlung hat EUR 105,- gekostet.

Und als letzten Fall, Nena, die eine ganz schlimme offene Wunde am Ruecken hatte, inklusive Schrotkugeln. Diese wurden entfernt sie waren Gott sei dank nicht besonders tief ( vielleicht nur ein Streifschuss). Ihre OP hat uns EUR 345,- gekostet.

Zusammen haben uns diese vier Tierchen eine Rechnung über EUR 1.000,- beschert. Es wäre eine grosse Erleichterung für unser Tierheim, wenn wir diese Ausgabe über den Topf  "Leid lindern" erstattet bekämen.

 

Vielen herzlichen Dank.

 


Post aus Malta

Sehr geehrtes THS-Team, liebe Spender,

 

bald ist wieder ein Jahr vergangen und wenn wir auf die vergangenen Monate zurück blicken, können wir sehen, wieviel Gutes wir durch Ihre Hilfe für die Tiere tun konnten.

Leider liegt immer noch vieles  im Argen, was sich wohl auch in Zukunft nicht ändern wird.

Zum Thema Kastrierung gehen die Meinungen auseinander, aber für ein Land wie Malta ist Kastrierung die einzige Möglichkeit, die große Zahl an Streunern (Hunde wie Katzen) etwas im Zaum zu halten.

Durch diese großartige Einrichtung "Leid lindern" konnten wir einigen Tieren helfen und die dringenden Operationen bezahlen. Dennoch bleiben die  Aussenstände beim Tierarzt stetig hoch.

Dringende Umbauarbeiten wie verrostete Zwingertüren und der eingestürzte Teil des Daches müssen erst mal warten oder können nur Stück für Stück erfolgen.

Trotz allem können wir die Zustände im Heim laufend etwas weiter verbessern. Wir koennen vielen Tieren helfen, sie aus schlechter Haltung befreien und an liebevolle Zuhause vermitteln.

Die Tiere können wir medizinisch besser behandeln schon alleine durch die regelmäßige Unterstützung von Tierhilfe Süden, also Ihnen liebe Spender.

Das Katzenproblem wird wohl immer ein großes bleiben. Zuviele es gut meinende Menschen fuettern die Katzen und vermehren sie dadurch indirekt noch mehr. Leider haben viele Katzen Krebs oder Nierenleiden.

Wir helfen wo wir können.

Liebe Spender wir hoffen, dass wir auch in Zukunft auf Sie zählen können. Die Tiere brauchen Sie.

 

Hier noch ein Bericht von einer unserer lieben regelmäßig  ehrenamtlich tätigen Helferin Anneliese aus Deutschland:

 

Wieder haben meine Freundin und ich im September 2014 im Tierheim auf Malta ehrenamtlich gearbeitet.

Früh morgens ging es los zum Tierheim. Gleich am ersten Tag haben wir zwei ausgesetzte Vierbeiner gefunden. Lilly eine kleine süße Maus war total verwahrlost.

Für uns begann nun die körperliche schwere Arbeit. Zuerst reinigten wir die Quarantänestation und versorgten die Welpen, kranke Hunde und die Neuzugänge. Anschließend wurden die anderen Gehege gereinigt.

Es fehlt überall. Das Tierheim befindet sich in einen alten Fabrikgebäude. Im Innenbereich gibt es nicht einmal Tageslicht. Jetzt ist auch noch das Dach eingestürzt und bald beginnt die Regenzeit. Trotz dieser schlimmen Umstände kümmert sich das kleine Team liebevoll um die Fellnasen. Um Personal einzustellen fehlt es einfach an den Finanzen.

Täglich kommen neue Hunde. Viele sind alt und krank und werden daher ausgesetzt oder abgegeben.

Es werden dringend so viele Sachen benötigt: (Zäune für die Gehege, neue Türschlößer, Fliesen für die Böden im Innenbereich, das gesamte Tierheim müsste dringend renoviert werden) aber leider fehlen die finanziellen Mittel.

Die Arbeit hat uns trotzdem viel Freude bereitet. Kein Mensch ist so treu und lieb wie eine Fellnase.

Der Abschied fiel uns sehr schwer. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal, wenn wir wieder im Tierheim ehrenamtlich helfen. Die dankbaren Augen der Fellnasen sind der schönste Lohn.

Mit lieben Grüßen

Anneliese und Ulrike

 

Wir,  die wir das Heim täglich sehen,  empfinden natürlich die Zustände anders als Besucher, die regelmäßig geschockt sind, wenn sie das erste mal in unser Heim kommen.

Bitte liebe Spender bleiben Sie uns treu, ohne Sie schaffen wir es nicht.

 


Jahresbericht Malta 2014

Sehr geehrte Spender, liebes Tierhilfe Süden Team!

 

Nach wie vor ist das Leben für Tiere im Süden ( wie auch im Osten) schwer. Wenn es den Menschen schlecht geht , sind es ja die Tiere die das als erster zu spüren bekommen.

Doch durch die grossartige Unterstuetzung von Tierhilfe Süden e.V. und deren Spendern konnten wir viel Gutes für unsere Tiere bewirken. Das Projekt "Leid lindern" ist eine tolle Einrichtung.

Durch dieses Projekt konnten wir bereits um die 25 Tieren mit Operationen die ihr Leben entweder gerettet oder aber lebenswert verlängert haben geholfen werden.

Wir hoffen sehr, dass dieses Projekt noch lange weiter besteht. Durch die Übernahme der Operationskosten können wir die mageren Spenden die wir sonst bekommen, für die Tierheimmiete, Futter- und Medizinkosten, Wasser- und Stromrechnungen verwenden. Obwohl es immer zu wenig ist. Aber dieses Los teilen wir wohl mit jeder Einrichtung, welche nur durch Spenden finanziert wird.

Im Heim selber, haben wir mit viel eigener handwerklichen Leistung soweit alles sicher gemacht für die Tiere. Und ich denke auch, dass im Heim für die meisten Tiere das erstemal wirklich Hundeleben heist. Nicht auf einem heissen Flachdach oder einer dunklen Garage gehalten. Nicht an einer ein Meter langen Kette auf einer Farm dahin vegetieren. Oder auch als Strassenhund mit Schlägen von den Mülltüten weggetreten zu werden.

Immer genug zum Fressen und falls nötig medizinisch versorgt.

 

Gäbe es die Unterstützung von Tierhilfe Sueden e.V. nicht, es wäre für uns sehr schwer den Tieren alles zu geben was sie brauchen.

 

Wir hoffen, dass die Spender von der Tierhilfe Süden e.V.  uns noch lange erhalten bleiben. Das Elend der Strassentiere wird ja nicht weniger.

 

Mit vielen Dankbaren Grüssen aus Malta.

 

Mit freundlichen Gruessen

 

Christine Peters

Admin. for Foreign Affairs

AAA – Malta

Marsa Industrial Estate, Marsa

Charity Number V / O 0092

00356 79 456 449

 

euroserv@maltanet.net

www.aaamalta.com

Post aus Malta

 

Sehr geehrtes Tierhilfe Süden Team!

Vielen Herzlichen Dank fuer die Unterstuetzung welche wir für unsere Tieren durch Ihre grossartige Idee - Leid lindern - erhalten!

Anbei  Qalbi, der sein Lebenlang an der Kette verbracht hatte. Gerade soviel zum Fressen bekam, dass er nicht verhungert ist. Wir haben den Farmer ueberredet ihn uns zu ueberlassen. Da er ziemlich dehydriert war musste er erst in die Klinik ansonsten wäre er wohl in der selben Nacht gestorben.

Qalbi wurde in der Klinik gut versorgt und als er bei Kraeften war kastriert.

Mittlerweile ist er vermittelt und die Familie ist so gluecklich mit ihm.

Herzlichen Dank, dass  wir durch das Projekt - Leid lindern  hier einiges an Elend verhindern koennen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Christine Peters

Admin. for Foreign Affairs

Theo der Spaniel

Theo musste nach langem hin und her probieren des Tierarztes das Beinchen abgenommen werden. Wie und wo er sich seine Verletzung zugezogen hat wissen wir nicht. Auf alle Faelle war das Fleisch an der Wunde schon am absterben, es hat furchtbar gerochen.

Erst wurde ihm nur der untere Teil des Beinchen abgenommen, aber der Wundbrand hatte sich schon bis zur Schulter hoch gefressen, sodass der arme Kerl eine weitere OP brauchte, welche durch Leid lindern finanziert wurde.