Bericht 2016

Diese  Fotos sprechen von der Qual der Hunde, von ihrem Elend, von dem Leid der Tage und Nächte und von der Angst des Lebens.

 

Diese Hunde, unsere Freunde,  sind Wind, Wetter und Krankheiten ausgesetzt und müssen noch kleine süße Welpen gebären. Wenn die Welpen überleben und große und erwachsene  Hunde werden, dann kommt das Elend über sie mit großen Schritten. Für viele Jahre vegetieren und leiden die meisten, bis sie endlich sterben können.

 

Mit großer Traurigkeit in unserem Herzen, lesen wir auch den Bericht von Frau Mariane über die Zu- und Umstände der Straßen-/Tierheim-Hunde in Bosnien.

Trotz aller Bemühungen durch die ortsansässigen Helfer, können sie/wir nur wenigen Hunden helfen, wenn man die Gesamtzahl der gequälten Tiere auf der Straße in Betracht zieht.

 

Wir Tierschützer werden aber immer bemüht sein, nichts unversucht zu lassen, nicht aufgeben und immer unser bestes geben, um zu helfen, auch wenn die Behörden uns Bäume vor die Füße werfen.

 

Die unermüdlichen Helfer im Tierheim gehen bis an die Grenze der Belastbarkeit, als Vorbild Frau „Goga", ein Glück und Segen für die Hunde und ein sehr guter Mensch. Wir alle danken Frau Goga und werden unseren Beitrag, die finanzielle und moralische Unterstützung, weiterhin leisten.

 

Durch Ihre  Spende liebe Tierfreunde, durch Ihre Aufmerksamkeit und Anteilnahme für die armen Geschöpfe auf der Straße, können wir die THS „Gutes“  tun, das Leben für die Hunde erträglicher zu gestalten. Jede noch so kleine Spende ist ein kleiner Baustein für Futter, Kastrationen und ärztliche Versorgung  für diese armen Geschöpfe.

 

EIN GROßES DANKESCHÖN FÜR IHRE HILFE UND LIEBE ZU HUNDEN 

Bericht Mai 2016 von Mariane Ruiz

Die Aktivitäten in diesem Mai waren mehr oder weniger wie immer: Hunde und Katzen in unserer Obhut mussten versorgt werden, medizinische Behandlungen von Hunden mit schwerer Demodex (fiese Haarmilben) betreut, Opfer von Verkehrsunfällen retten, schwer vernachlässigte „Haus“-Tiere befreien, Tumore operieren lassen sowie die Beteiligung an Massenkastration und -sterilisation.

 

In diesem Monat war ein Fall mal wieder erschütternd: In der Umgebung von Sarajevo fand Goga eine hochschwangere Hündin, ganz allein auf weiter Flur. Sie war also allein gelassen worden und würde Pflege ihrer Babys ganz alleine übernehmen müssen.

 

Natürlich konnte Goga dies nicht geschehen lassen und so nahm sie die Hündin mit. Das Tier war stark abgemagert und Goga ging sofort mit ihr zum Tierarzt. In der Nacht wurden sechs Welpen geboren, eines davon leider tot. Die frisch gebackene Mutter und die fünf Babies konnten nicht im Tierheim bleiben und Goga setzte alles daran, eine Pflegestelle zu finden – und war erfolgreich!

 

 

Das Projekt „Neubau des Tierheims“ sieht so aus: Im April hatte Goga den Entwurf eines Architekturbüros erhalten. Die Papiere wurden bei den Behörden eingereicht und befinden sich dort im Prozess der Bewertung. Parallel dazu sollen die Details für das gesamte Bauprojekt entwickelt werden. Im Juni wird Goga die offizielle Anfrage dem Gemeinderat von Mokro vorlegen, damit das Tierheim in den Bebauungs- und Entwicklungsplan der Gemeinde einfließen kann und so endlich auch mit behördlicher Zustimmung gebaut werden kann.

 

 

Tierhilfe Süden e.V. unterstützt seit vielen Jahren dieses Projekt  und wir bedanken uns sehr bei Mariane und Frau Goga für Ihren Einsatz

Bericht April 2016

Seit dem letzten Bericht hat Help Animals Sarajevo seine Aktivitäten weiter vorangetrieben. Jeder Winter ist eine schwierige Zeit im Tierheim, aber dieses Mal war es besonders heftig für uns und die Hunde und Katzen in unserer Obhut, denn alle Lebewesen mussten ja in Notunterkünften untergebracht werden. Denn leider haben wir im Mai 2015 unser Tierheim in Sarajewo, an dem wir über 15 Jahre gebaut und repariert haben, verlassen müssen.

 

Die überwiegende Mehrheit der Hunde wurde auf privatem Eigentum untergebracht, das wir extra anmieten mussten. Einige Hunde wurden in kleineren Gruppen (5-10) in drei weiter entfernten Unterkünften platziert, was die Situation weiter kompliziert und verteuert hat.  Kosten für Transport und Fahrten sind dadurch viel höher als in den Vorjahren. Dennoch verfolgen wir natürlich weiter unsere Aufgabe, den Tieren in unserer Obhut zu helfen.  Für einige wenige glückliche Hunde wurde schon ein richtiges Zuhause gefunden!

 

Neben der Pflege der Hunde in unserer Obhut kümmern wir uns natürlich auch um Tiere die schwer verletzt und krank sind oder vernachlässigt wurden. Zum Beispiel die wunderbare Harmony, die sieben Monate alt war, als wir sie in der Nähe eines Bahnhofs gefunden haben. Ihr Hinterbein war schwer verletzt und begann schon gänzlich unbehandelt irgendwie zusammen zu wachsen. Wir gehen davon aus, dass sie von einem Zug erwischt wurde, der ihr das Bein zerfetzte.

 

Einen ganz jungen Welpen fanden wir in einem tiefen Graben in der Nähe von Sarajevo. Mit Hilfe von Freunden, die eine Kletterausrüstung hatten, schafften wir es, das kleine Wesen hoch zu ziehen. Glücklicherweise war der Welpe nicht verletzt, sondern nur erschrocken und durstig. Leider gibt es keine Fotos von Rettungsaktion, aber man fragt sich doch: Wer macht denn so was? Das hilflose Tierchen ist vermutlich dort rein geworfen worden. Jedenfalls waren weit und breit weder andere Welpen noch die Mutter zu finden.

 

Ein weiteres Opfer eines Zugunfalls ist ein so liebevoller junger Rüde, der in der Nähe vom Bahnhof lebte. Er schaffte es nicht, schnell genug vor einem Zug davon zu laufen, so dass seine Vorderpfote schwer verletzt wurde und er jetzt nur noch einen Zeh hat. Wir behandeln auch zwei Fundhunde, die unter schwerer Demodikose leiden.

 

Der Fall, der uns in letzter Zeit am meisten berührt hat, ist der einer kleinen alten Pudeldame, die in einem schrecklichen Zustand gefunden wurde. Sie konnte wegen ihrer völlig überwucherten und filzigen Haare gar nicht mehr laufen! Nach genauer Prüfung fanden wir heraus, dass sie an ihrem Bauch auch noch zwei große Schwellungen hat. Wir müssen sie weiter untersuchen lassen und hoffen, dass wir ihr eine angemessene Behandlung zukommen lassen können. Die arme Maus wurde in der Mitte von Nirgendwo gefunden und wir wissen nicht, wie sie dort gelandet ist. In den ersten zwei Tagen nach der Rettung waren Schlafen und Fressen ihre einzigen Aktivitäten. Als sie jedoch langsam wieder zu Kräften kam und ihr die Haare geschnitten wurden, kam wieder Leben in das hübsche Tier und sie begann, mit anderen Hunden zu spielen! Es rührt einen zu Tränen, wenn man die Lebensfreude in den Augen dieser lieben Hündin sieht und sich vorstellt, was sie durchgemacht haben muss!

 

Wir beteiligen uns auch an einem der wichtigsten Schritte gegen das Tierelend überhaupt, nämlich der Massensterilisationen in Sarajevo. Das ist es der einzige Weg, die Hundepopulation von herrenlosen Tieren in Sarajevo zu reduzieren. Diese Aktivitäten sind nun umso wichtiger, weil die Stadt wieder Hundefänger eingestellt hat. Was dann mit den Tieren passiert, kann man ja in Rumänien verfolgen: Die Tiere werden brutal getötet, vergast, vergiftet oder erschlagen. Helfen Sie bitte mit, so ein Grauen zu minimieren oder am besten ganz zu verhindern!

 

Das Projekt „Neues Tierheim“ ist im vollen Gange und wir sind dabei, alle notwendigen Unterlagen für den Bau zu erstellen und einzureichen. Das Gelände ist etwa 20 km von Sarajevo entfernt und wurde uns von einer Privatperson zur Verfügung gestellt.  Es musste sogar ein Architekturbüro beauftragt werden, damit alle notwendigen baulichen Standards für ein Tierheim erfüllt werden. Die Bürokratie hier ist voller Tücken und so gibt es immer wieder neue Gespräche, da es kaum Erfahrung im Bau von Tierheimen gibt. Wir mussten genau erläutern, welche Bedingungen wir brauchen und alles begründen. Wir hoffen, dass unser Entwurf zusammen mit den Ergebnissen des Landvermessers in einigen Wochen zum erfolgreichen Abschluss kommt, so dass endlich gebaut werden kann und der Traum von einem sicheren Heim für hilflose, einsame und kranke Tiere Realität wird!

 

Danke an Tierhilfe Süden Deutschland ohne die wir das alles bis heute nicht geschafft hättet. Durch die Unterstützung können wir unsere Arbeiter bezahlen die täglich Schwerstarbeit leisten, ohne Feiertage oder Urlaub. 

PINO November 2015

Wir alle unterstützen seit Jahren unsere treue Tierschützerin Goga in Sarajevo. Mit all ihrer Kraft versucht sie herrenlose, verletzte und verstoßene Hunde und Katzen zu retten und bringt  dafür jedes Opfer. Für ihre Arbeit erfährt sie vor Ort kaum Wertschätzung und Achtung. Im Gegenteil, sie muss sich immer wieder verhöhnen und beleidigen lassen. Und dennoch hat sie nie den Mut aufgegeben und trotzt den Widrigkeiten. Viele  Jahre konnte  Goga „ihr Tierheim“ betreiben, das wir regelmäßig unterstützt haben. Nun musste sie binnen 3 Monate das Grundstück räumen. Unglaublich, welchen Aufwand das zur Folge hatte:  ca. 180 Hunde und 50 Katzen wurden vorübergehend in drei unterschiedlichen Pensionen untergebracht - von den Kosten gar nicht zu sprechen.

 

Schließlich  fand Goga ein Grundstück mit ca. 11.000 m² und bekam auch die Bewilligung der Stadt, ein Tierheim zu bauen. Im Zuge der ersten Bauarbeiten haben sich die gesamten Einwohner in der umliegenden Gegend zusammengeschlossen und eine Petition gegen das zukünftige Tierheim gestartet. Der Beschwerde folgte die  Anzeige bei den Behörden und nach langen Gesprächen musste Goga den Kürzeren ziehen und die bereits angefangenen Arbeiten sofort stoppen. Alles war umsonst und die entstandenen Kosten rissen wieder ein Riesenloch in die eh knappe Kasse.

 

Was machte Goga? Sie gab nicht auf und suchte weiter und schließlich fand sie einen tierlieben Menschen,  der ihr ein privates Grundstück, wenige Kilometer von Sarajevo entfernt, zur Verfügung stellt. Auf 15.000 m² kann sie nun kostenlos und vorerst auf 10 Jahre (mit dem Ziel der Verlängerung) ihr Tierheim errichten und betreiben. Wie wahr ist doch der Spruch: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere! Es wurden bereits alle Bauvorhaben eingereicht und nun wartet Goga sehr optimistisch auf die endgültige Entscheidung. Wir alle drücken ihr die Daumen!

 

Was das alles an menschlicher Energie, Überzeugung und Durchhaltevermögen bedarf, können wir uns kaum vorstellen. Die drei Helfer von Goga pendeln ständig zwischen den Orten, in denen Goga die Tiere untergebracht hat, um sie zu füttern und notdürftig zu versorgen. Darunter sind kranke, verletzte und operierte Tiere, die zur Tierklinik gefahren werden müssen, wie z.B. die süße ist Honey. Sie war trächtig, als sie ein Autofahrer schwer verletzte und in der Folge verlor sie alle Welpen; sie waren alle im Bauch der Hündin zerquetscht worden. Honey hat einen  Beinbruch erlitten und auch die Bandscheibe wurde schwer beschädigt und mit „PINS“ wurde das Bein wieder zusammengeflickt. Es geht ihr mittlerweile gut und sie wurde bereits in Deutschland in freundliche Hände vermittelt.  Eine der vielen armen Seelen, die am Ende durch ihren Lebenswillen doch noch ein schönes Leben in einem sicheren Zuhause führen dürfen. Genau das treibt Goga an und gibt ihr Kraft!

 

Dennoch braucht es neben dem persönlichen Einsatz auch Geld! Pino hat ihr  vor zwei Monaten 2000 Euro gesandt, weil sie einfach keinen Cent mehr hatte, um die Hunde zu versorgen. Dieses Geld ging für Futter und Operationen für die schwer verletzten Tiere drauf. Die drei Helfer erhalten einen Lohn, das Futter, die Tierarztkosten, die Unterbringung, all das kostet! Von PINO erhält Goga monatlich Geld, um Heu zu kaufen, was gerade im Winter bitter nötig ist. Das ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber die Beständigkeit der Zuwendungen helfen Goga zu kalkulieren und an eine Zukunft für ihr Tierheim und die vielen hilfsbedürftigen, abhängigen Seelen zu glauben. Bitte helfen Sie mit einer Spende!

 

Hintergrund:

 

Das bosnische Tierschutzgesetz ist im Jahr 2009 in Kraft getreten und hatte zur Folge, dass das Töten von Straßentieren formal verboten wurde. Zuvor fand dies regelmäßig in den Betrieben der Straßenreinigung statt und dann wurde die „Tier-Tötungsabteilung“ eine Zeitlang geschlossen war.  Das währte nicht lange, weil man doch Tiere -  angeblich nur die schwer kranken und aggressiven – wieder einsammelte und tötete. Die Bewertung, ob ein Tier schwer krank oder aggressiv ist, müsste laut Gesetz ein Amtstierarzt übernehmen. Die harte Praxis schaut so aus, dass es mittlerweile zwei Organisationen gibt, die für das Einsammeln und Töten der Tiere zuständig sind: eine für die Gemeinde und eine andere für die Region Sarajevo. Beide  arbeiten fleißig und das ohne jegliche Kontrolle von einem Amtstierarzt!

 

Eine Organisation namens „Lokom“ hat alleine in nur zwei Monaten mehr als 400 Hunde eingesammelt und umgebracht, was bedeutet, dass in den letzten Jahren zwei Jahren bereits Tausende Tiere brutal  abgeschlachtet wurden! Augenzeugen berichten, dass diese Fänger weder zwischen älteren Hunden noch Welpen unterscheiden, also auch die Welpen als aggressiv einstufen! Es wird alles eingefangen, was sich bewegt und das täglich rund um die Uhr! Neben diesen Hundefängern der „Lokom“, arbeitet seit 2015 wieder der „hygienische Service“, der ja nach der Einführung des Gesetzes geschlossen wurde und seit „Wiederaufnahme“ ihrer Arbeit in zwei Monaten bereits 150 Hunde getötet hat! Das Tierschutzgesetz ist demnach reine Makulatur und nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben wurde!

 

Die britische Organisation „Dog Trust“ macht im Grunde das, was PINO damals begonnen  und jahrelang durchgeführt hat: sie kastrieren vor Ort in der Tierarzt- Station und bilden die Veterinäre aus. Straßentiere und Tiere aus privater Haltung werden dort kostenlos kastriert, gechipt, entwurmt und entfloht. Dieses Projekt von Dog Trust läuft noch bis 2016, aber  Goga‘s Hunde werden NICHT kastriert, weil sie sagen, dass diese Hunde ja in Sicherheit sind und somit keine Gefahr mehr darstellen.

 

Aber es gibt auch Licht am Horizont: Die Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Sarajevo versucht das Adoptieren der Hunde im Inland  zu fördern: so können die Bürger einen Hund aufnehmen (sei es von der Straße oder aus dem Tierheim) und müssen nichts für Kastration, Impfung und Beratung bezahlen! Diese sehr wichtige Kampagne hat im Oktober 2015 begonnen und zeigt uns zwei Seiten derselben Medaille: die einen kämpfen und versuchen alles Erdenkliche, um das Problem der unkontrollierten Vermehrung an den Wurzeln zu packen und human und langfristig zu lösen. Die andere Seite – angesiedelt im politischen Entscheidungsbereich - versucht das Problem mit Massenmorden zu lösen, denn die Hunde sind „ja soo aggressiv und krank“. Und schwupp, wird das Tierschutzgesetz einfach ignoriert und niemand zur Rechenschaft gezogen. 

Kastrationsaktion

In Zusammenarbeit mit der Tierhilfe Süden e.V.  werden durch den Verein P.I.N.O  Kastrationen in Bosnien durchgeführt.

 

Unser Kerngebiet, und damit der Schwerpunkt unserer Tätigkeit, liegt in den  Kastrationsprojekten. Durch kontinuierliche Kastrationsprojekte im Süden Europas  soll die Anzahl der herrenlosen Tiere sukzessive reduziert werden. Mit unserem  Ärzteteam fahren wir jedes Jahr im Sommer u.a. nach Sarajevo, um das Projekt  „EINFANGEN-KASTRIEREN-FREILASSEN“ durchzuführen.  Binnen 1 Woche werden bis zu 200 Straßentiere ärztlich versorgt, gegen Endo- und Ekto-Parasiten behandelt, kastriert und gegen Tollwut geimpft. Unser Ärzteteam schult die Tierärzte vor Ort, da der Know-how-Austausch von  immenser Bedeutung ist. Die kastrierten Tiere werden in die von uns erbauten Stahlboxen gebracht, wo sie  nach der Operation genesen & sich erholen können. Alle Daten (inklusive einem  Foto) der kastrierten Tiere werden in einer von uns eingerichteten Datenbank  eingetragen. Die Datenbank bietet uns Information u.a., ob das Tier trächtig war, in welchem Ortsgebiet es sich aufhält, Alter, Geschlecht usw. Hierbei können wir auch leicht eruieren, in welchem Gebiet die bosnischen  Tierschützer die Hunde finden können, um sie auch regelmäßig zu füttern. Vor jedem Kastrationsprojekt wird vor Ort eine Informationskampagne mit  Infoständen durchgeführt. Weiters wird über das Projekt in allen lokalen Medien u.a. TV, Radio, Tageszeitung berichtet. Damit wollen wir die Bevölkerung „wachrütteln“, offen über das vorhandene  Problem sprechen, aber auch gleichzeitig eine Lösung anbieten. Durch solche gezielten Informationskampagnen versuchen wir, die oftmals von  Hass geprägte Mensch-Tier-Beziehung zu sensibilisieren. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Behörden, Tierärzten und  Tierschutzvereinen vor Ort ist die Basis unserer über Jahre erfolgreichen  Kastrationsprojekte. Wir sind uns bewusst, dass wir nicht alle herrenlosen Tiere von den Straßen retten und ihnen ein neues Zuhause schenken können. Wir können aber alles in unserer  Macht Stehende tun, um ihnen ein würdevolles Leben zu bieten, sie zu versorgen  und die Anzahl der trächtigen Tiere zu stoppen! Wir sind froh, durch solche Massenkastrationen Maßstäbe in einem Land zu  setzen, um schrittweise und kontinuierlich die Streunerproblematik auf humane Art  effektiv und nachhaltig zu lösen

 

Mehr Infos über den Verein finden Sie unter:

http://www.p-i-n-o.at/ 

Kontakt

 

Tierhilfe Süden e.V.

Hofangerstr. 82

81735 München

 

Mo. bis Fr. von 9:30-14:00 Uhr

 

Tel.: +49 89 39 77 22

Fax: +49 89 59 99 17 75

E-Mail: post@tierhilfe-sueden.de

 

Sparda Bank München

IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00

BIC: GENODEF1S04

 

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