Kizim

Von den zehn Jahren, die sie leben durfte, verbrachte Kizim die schönsten bei  ihrer Adoptivmama Sita Jenkner.  Frau Jenkner, eine große Hundefreundin,  gab zwei Hunden aus Demirtas  ein Zuhause.  Ein weiterer Hund  genießt ebenfalls die liebevolle Fürsorge.  Die Hunde freuen sich, wenn sie ins Auto hüpfen dürfen, geht es dann doch in den Pferdestall , wo  ein etwas größerer Vierbeiner darauf wartet, bewegt zu werden.  Das bedeutet auch für  die Hunde genügend Auslauf.  Nur  Kizim konnte wegen ihrer Arthrose nicht mehr mithalten und nur noch mühsam aufstehen, auch wenn sie bis zum Schluss ein fröhlicher Hund war. Doch die Behandlung der Arthrose über einen längeren Zeitraum hat schließlich leider Schäden an Leber und Nieren hervorgerufen.  Dass  Kizim ihr Zuhause genossen hat, zeigen die hier beigefügten Fotos.  Auf dem weichen Bettchen war gut ruhen.  Nun ruht Kizim für ewig und hinterläßt eine Lücke.  Diese Lücke soll geschlossen werden,  denn Frau Jenkner möchte einem weiteren Straßenhund eine Chance zu geben.  So wird im Kreislauf des Lebens und Sterbens einem anderen Tier wieder das Glück winken.

 

Ein schreckliches Hunde-Schicksal 

 

Am Morgen des 19. April 2016 haben wir diesen armen Kerl vor dem Tierheim Demirtas gefunden. Wir, die Helfer und Pfleger des Tierheims haben ihm den Namen Anton gegeben. Er ist ein lieber, netter und freundlicher Hund.

 

Sein Zustand war unbeschreiblich, abgemagert bis auf die Knochen, aber am schlimmsten waren die Verletzungen im After und Darmbereich. In dieser Verfassung hat ihn ein Mensch einfach vor dem Tierheim ausgesetzt, man vermag es nicht zu glauben. Über sein Schicksal lassen sich nur böse Vermutungen anstellen. Armer Anton, so etwas hat niemand verdient, Du auch nicht. Schwer krank und ohne Hoffnung auf Hilfe, so wie Anton werden unzählige Hunde gehalten.

 

Unser Tierarzt nahm Anton mit in seine Klinik, um ihn dort röntgen und operieren zu können, aber nach den Untersuchungen mußt er leider feststellen, dass der Darm zu geschädigt war und der Hund keine Überlebenschancen hatte.

 

Wir haben Antons Leiden beendet. Sonst konnten wir leider nichts mehr für ihn tun. Auch Erlösung von den Schmerzen und dem Leiden ist Tierschutz.

 

Das Team der Tierhilfe Süden e.V.

 

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Von diesen uns ans Herz gewachsenen Schützlingen mußten wir Abschied nehmen

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Wir trauern um unsere liebe Hündin Moya!

In einer Nacht wurde im Tierheim Demirtas unsere liebe Hündin Moya von ihren Artgenossen angegriffen und sehr stark am Kopf verletzt. 

 

Moya kam am 15.06.2011 zu uns ins Tierheim. Sie war eine sehr liebe Hündin und bis zu dieser Nacht gab es auch nie irgendwelche Probleme.   Als Moya zu uns kam war sie bereits ca. 2 Jahre alt. Den Anlaß für diese Tragödie werden wir leider nie erfahren.

 

Als unser Team morgens ins Tierheim kam um die Gehege zu säubern, hat es unsere arme Moya stark blutend vorgefunden. Sie wurde sofort aus dem Gehege getragen und zu unserem Tierarzt Dr. Osman nach Alanya gefahren.

 

Trotz aller Bemühungen konnten wir sie nicht retten, wir haben wirklich alles versucht.

 

Das letzte was wir für unsere liebe Moya tun konnten, war ihre Wunden zu schließen. Auch wenn diese nicht mehr heilen werden.

 

Leider sind solche Unfälle nicht zu vermeiden. Doch sie können  sicher sein, dass unser Team jederzeit bereit ist, kämpfende Hunde zu trennen und meist haben diese Unfälle deshalb auch ein gutes Ende. Nur diesmal leider nicht, denn es war Nacht und niemand war da,  um Moya zu retten. 

 

Für die vielen Hunde haben wir  leider zu wenig Platz. Aber wir können die Vierbeiner andererseits auch nicht ins Ungewisse entlassen. Im Moment sind im Tierheim Demirtas fast 250 Hunde, die normalerweise friedlich sind.

Lumpi,  der beste Freund von Frank Laudeley

Wenn es soweit ist

 

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach

und quälende Pein hält mich ständig wach -

was Du dann tun mußt - tu es allein.

Die letzte Schlacht wird verloren sein.

 

Daß Du sehr traurig, verstehe ich wohl.

Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.

An diesem Tag - mehr als jemals gescheh'n

muß Deine Freundschaft daß Schwerste bestehn.

 

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.

Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück.

Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.

Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

 

Begleite mich dahin, wohin ich gehn muß.

Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß

und halte mich fest und red mir gut zu,

bis meine Augen kommen zur Ruh.

 

Mit der Zeit, ich bin sicher, wirst du es wissen,

es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.

Vertrauender Blick ein letztes Mal -

Du hast mich befreit von Schmerz und Qual.

 

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,

der Herr dieser schweren Entscheidung ist.

Wir waren beide so innig vereint.

Es darf nicht sein, daß dein Herz um mich weint.

 

Entschlafen bist Du mit einem sanften

Lächeln - wann ich immer einen Regenbogen sehe,

weis ich, daß Du in meiner Nähe bist und auf

mich wartest. Für mich war es ein großes Glück

Dich kennen zu lernen.

 

Lumpi, geboren: Oktober 2000     verstorben: Februar 2016

Sie verließen uns im Jahr 2015

Seelenhunde 2015

Cika

Krankheitsverlauf von Cika, einer eineinhalb jährigen, stillen, und unauffälligen, netten Hündin.

Plötzlicher massiverGewichtsverlust, schwere Krankheitszeichen; konnte nicht mehr aufstehen.

Aufgrund der im TH gehäuft auftretenden Staupeerkrankungen wurde sie zu Celal in die Klinik gebracht. Er führte am gleichen Tag noch den Staupetest durch. Dieser fiel negativ aus.

 

Ein Leishmaniose-Test dagegen war stark positiv so dass sofort eine Behandlung eingeleitet wurde. Sie bekam Infusionen, um den Kreislauf zu stabilisieren, und das bewährte Mittel „Allopurinol“, mit dem gute Ergebnisse gegen die Leishmaniose-Symptome erzielt werden.

Am dritten Tag des Klinikaufenthalts, fing sie an unter Krämpfen zu leiden.

Deshalb wurde der Verdacht auf eine Nervenstaupe erhärtet.

Für diese Art der Erkrankung, können keine Tests durchgeführt werden.

 

Um Cika nicht länger leiden zu lassen, wurde seites der Tierärzte Borak und Celal beschlossen, sie sanft einzuschläfern.

Die Euthanasie erfolgte am 13.11.2015 in Celals Praxis.

 

Es ist sehr traurig, dass es gegen diese Erkrankung kaum Heilungschancen gibt.

BATGIRL

Leider hat es unsere tapfere Hündin Lady Batgirl nicht geschafft zu leben. 

Wir sind alle sehr, sehr traurig darüber.

Batgirl bekam ihren Namen in Anlehnung an "Batman", weil sie irgendwie an eine Fledermaus erinnerte.

Sie wurde von Frau Monika Hollweck am 20.07.15 in die Tierarztpraxis gebracht, nachdem sie im Tierheim Gazipasa abgegeben wurde.

 

Batgirl hatte eine extreme gewebliche Zubildung am rechten Hinterlauf. Diese war so weit fortgeschritten, dass sie fast die Hälfte des gesamten Körpergewichts betrug. Das Bein musste im Hüftgelenk entfernt werden, die Operation hat ca. 2 Std. gedauert, die entfernte Gliedmasse inklusive tumoröser Zubildung hat 5,6 kg gewogen.

 

Batgirl hat sich schnell erholt und wurde am 22.07.15 ins Tierheim gebracht, am 29.07.15 wurden die Fäden entfernt, der Heilungsprozeß verlief zufriedenstellend, die Hündin hatte sich schon integriert und

zugenommen.

 

Im Rahmen des Projekts „Leid lindern" hat die Tierhilfe Süden auch hier geholfen, durch die erforderliche Amputation sollte Batgirl neue Lebensqualität erfahren. Auch Batgirl behindert war, war zumindest ein schmerzfreies Leben  möglich.

Daisy

Daisy, eine ruhige, freundliche, friedliebende, im Sommer 2006 geborene Hundedame, hat uns am Montag, den 02.11.2015 auf eine ebensolche ruhige Art verlassen.

Daisy lebte viele Jahre in unserem Tierheim Gazipasa.

 

Sie war ganz friedlich eingeschlafen.

Tierheim Demirtas:

Retten konnten wir diesen Hund leider nicht mehr , aber  er konnte in Ruhe und Frieden  diese  Welt verlassen.

Seelenhunde 2014

Thor

 

Der liebe Thor aus Demirtas hat es leider nicht geschafft. Trotz intensiver tierärztlicher Betreuung und liebevoller Pflege unserer Mitarbeiter vor Ort, mussten wir ihn über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

Macho

 

Macho, der Hundebub unserer Mitarbeiterin, er ist leider viel zu früh über die Regenbogenbrücke gegangen.

Kontakt

Tierhilfe Süden e.V.

Hofangerstr. 82

81735 München

 

Mo. bis Fr. von 9:30-14:00 Uhr

 

Tel.: +49 89 39 77 22

Fax: +49 89 59 99 17 75

E-Mail: post@tierhilfe-sueden.de

 

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