Vorsicht, nicht für Kinder geeignet. Bericht und Fotos auch für Erwachsene eventuell schwer erträglich

 

 

 

Da wir hier über extremes Leiden der Straßentiere berichten und durch Rückmeldungen unserer Mitglieder und Spender wissen, dass sie manche in unseren Rundschreiben veröffentlichte Bilder nicht ertragen, möchten wir warnen. Ignorieren Sie diesen Bericht und sehen Sie sich diese Bilder nicht an, wenn Sie meinen, davon bis in den Schlaf hinein verfolgt zu werden.

 

Gerade in südlichen Ländern sind ungeimpfte Straßentiere einer Qual der besonderen Art ausgesetzt: Den Parasiten. Sie sehen am Beispiel dieses armen Hundes, wie sich diese Blutsauger festbeißen und nicht nur Schmerzen verursachen, sondern auch Krankheiten übertragen.

 

Die Mitarbeiter der TIERHILFE SÜDEN e.V. werden sich nie an den grauenvollen Anblick gewöhnen, den von Parasiten befallene Hunde bieten. Am schlimmsten ist die Zeckenplage, unter dem Fell haben sich oft im Abstand von wenigen Millimeters ganze Zeckenherden festgesaugt. Es ist unvor-stellbar, wenn man es nicht gesehen hat. Diese Tiere zu behandeln und dafür zu sorgen, dass sie künftig nicht mehr als Ernährungsgrundlage für diese hochgefährlichen winzigen Sauger dienen, ist sehr kostspielig, aber unbedingt notwendig. Es ist bekannt, dass Zecken Träger  vor allem des FSME-Virus und Borreliose sind, Krankheiten, die auf den Menschen übertragen lebensgefährlich sein können. Deshalb ist die Behandlung der von Zecken und anderen Parasiten befallenen Hunde unvermeidlich.

 

Parasiten verursachen auch Hautkrankheiten, zum Beispiel die langwierig zu behandelnde Krätze. Der jämmerliche, erbarmungswürdige Anblick solcher Hunde ist herzzerreißend. Das Fell geht aus, die blanke, entzündete, juckende Haut läßt Menschen zurück schrecken. Diese Tiere werden mit Steinen verjagt oder erschlagen, niemand will ihnen zu nahe kommen. Oft verhungern sie, weil sie vertrieben werden. Wenn diese armen Kreaturen das Glück haben, in eines unserer Tierheime zu kommen, beginnt für sie ihr zweites Leben.

 

Ein weiteres Thema wird gerne totgeschwiegen. Erwähnt man es, begegnet man häufig ungläubigem Staunen. Was nicht sein darf, kann es doch nicht geben. Doch, es kann. Leider. Wir sprechen hier von missbrauchten Tieren. Sodomie wird kaum strafverfolgt, es gibt keine entsprechenden Gesetze. In Deutschland wird das Problem besonders widersinnig behandelt, indem es für den Missbrauch keine gesetzliche Handhabe gibt, die Verbreitung von Bildern mit Darstellung des Missbrauchs jedoch strafbar ist.

 

In anderen Ländern wird der Missbrauch an Tieren tot geschwiegen, es gibt ihn nicht. Am After oder im Darm schwer verletzte Tiere, die von unseren Veterinären häufig nicht mehr gerettet werden können, für die das Einschläfern eine Erlösung ihrer Schmerzen und erlittenen Qual bedeutet, sprechen eine andere Sprache. In unsere Tierheime wurden schon Hunde eingeliefert, deren Verhalten zeigte, dass sie vergewaltigt wurden. Bei unseren Helfern und Tierärzten schrillen dann die Alarmglocken. Diese Tiere werden sofort untersucht, um eventuelle innere Verletzungen behandeln zu können. Diese Hunde sind extrem ängstlich vor Männern, diese Angst ist ihnen meist nicht mehr zu nehmen. Es ist ein Verbrechen an Tieren. Man muss „das Kind“ beim Namen nennen.

 

Auch für diese Ärmsten der Armen verwenden wir Ihre Spendengelder. Auch diesen bedauernswerten Vierbeinern könnten wir ohne Ihre Zuwendungen nicht helfen. Wir sagen Danke!

Tierhasser in Anatolien schiessen auf Strassentiere

Aus der Stadt Eskisehir, in der Antike eine der bedeutendsten Städte Anatoliens und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, erreichte uns folgende Nachricht:

 

Tierfreunde haben hier zusammen mit der Gemeinde in einem Park Hütten für Hunde und Katzen aufgestellt. Futter für die Tiere wird von privaten Spenden gekauft und einer der Tierfreunde bringt ihnen Wasser und  kümmert sich um tierärztliche Versorgung, wenn er einen Vierbeiner verletzt auffindet.

 

Diese private Initiative zum Schutz der Tiere ist großartig, weshalb wir der Bitte um Veröffentlichung bestürzender Vorkommnisse dort nachkommen möchten.

 

Die zutraulichen und in keiner Weise aggressiven Hunde werden in letzter Zeit von Tierhassern angeschossen und teilweise schwer verletzt.  Die Polizei wurde von den Vorfällen unterrichtet, ignoriert dies aber, es hat keinerlei Konsequenzen.  Die Gruppe der Tierfreunde ist verzweifelt, da sie keine Möglichkeit sieht, dem  oder den Tierquäler(n) das Handwerk zu legen. Sie hoffen, dass eine Veröffentlichung dieser Vorkommnisse für Empörung sorgt und vielleicht sogar die Polizei vor Ort erreicht und sie zum Handeln zwingt. 

 

Auf dieser Seite möchten wir Sie in Zukunft über Neuigkeiten im Tierschutz aus aller Welt informieren.

 

 

Billigwelpen

Kontakt

Tierhilfe Süden e.V.

Hofangerstr. 82

81735 München

 

Mo. bis Fr. von 9:30-14:00 Uhr

 

Tel.: +49 89 39 77 22

Fax: +49 89 59 99 17 75

E-Mail: post@tierhilfe-sueden.de

 

Sparda Bank München

IBAN: DE97 7009 0500 0002 6269 00

BIC: GENODEF1S04

 

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Sie können unsere zu vermittelnden Tiere auch unter 

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